Beautiful girl
Diana Heuschkelam 28.06.2017

Könnte das die erhoffte Lösung für unzählige Migränepatienten sein? Eine junge Australierin litt Jahre lang unter chronischer Migräne – bis sie einen ungewöhnlichen Selbstversuch startete. Sie ließ sich ein Piercing stechen.

Zwei Jahre lang litt Tori Ottley fast täglich unter Migräne. Die Hoffnung auf Heilung hatte sie schon fast aufgegeben. Vor lauter Verzweiflung startete sie dann aber doch noch einen Versuch, den sie eigentlich immer für einen Mythos gehalten hatte: Sie ließ sich ein sogenanntes Daith-Piercing stechen, von dem sie schon häufig gelesen hatte, dass es sich positiv auf Migräne auswirken könne.

Piercing gegen Migräne: Das Ergebnis nach drei Wochen

Das Resultat war verblüffend! Bereits kurz nachdem der Piercer ihr den neuen Ohrschmuck gestochen hatte, spürte sie die erste Wirkung: „Es war, als ob der Druck, den ich schon so lange in meinem Kopf gefühlt hatte, plötzlich verschwinden würde“, berichtet Tori in der australischen „Women’s Health“. „Nach eine Woche, wer hätte es gedacht… Keine Migräne. Woche zwei – immer noch keine Migräne,“ erinnert sich die junge Frau. Auch als ihr Stresspegel in der dritten Woche stark anstieg, merkte sie lediglich einen Kopfschmerz – die übliche Migräneattacke blieb jedoch aus.

Daith not done by me. Lil jewellery change. #daith #daithjewellery #earfun

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Würdest du diese Piercing-Methode als Migräne-Betroffene ausprobieren oder glaubst du nicht daran, dass ein Piercing eine Verbesserung der Schmerzen bewirken kann? Sag es uns in den Kommentaren unter dem Artikel oder auf Facebook.

Bildquelle: iStock.com/Galax1

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