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Nervige Probleme beim Hula-Hoop-Training? Das sind die Lösungen!

Tipps & Tricks!

Nervige Probleme beim Hula-Hoop-Training? Das sind die Lösungen!

Der neue Trendsport hat einen Namen: Hula Hoop. Immer mehr Menschen schwingen ihre Hüfte und trainieren so ihren Körper. Früher galt der Reifen noch als Kinderspielzeug — heute ist er ein etabliertes Sportgerät, mit dem man die Pfunde purzeln lassen kann. Das Beste an der Sache: Du trainierst nicht nur, sondern es macht auch noch unheimlich viel Spaß. Trotzdem können einige Probleme beim „Hullern“ auftreten. Deswegen musst du aber noch lange nicht aufgeben. Hier kommen nämlich die Lösungsvorschläge ...

Am meisten Spaß macht es, wenn man beim Training laut Musik hört und ordentlich die Hüften kreisen lässt. Dann können innerhalb einer Stunde im Durchschnitt 300 bis 600 Kalorien verbrannt werden. Je schwerer der Reifen, desto höher der Kalorienverbrauch. Aber was, wenn man vom Training Schmerzen und blaue Flecken bekommt? Oder der Reifen einfach nicht oben bleiben möchte? Für all diese Fragen gibt es nun die Antworten.

Die nervigsten Probleme beim Hula-Hoop-Work-out

#1 Der Körper reagiert mit blauen Flecken

Wenn du an deinem Körper blaue Flecken entdeckst, ist das kein Grund zur Panik. Im Gegenteil: Blaue Flecken durch das Training sind relativ geläufig. Schließlich trifft der Reifen mit seinem Eigengewicht von ein bis zwei Kilogramm auf empfindliche Haut am Bauch. Durch diesen Druck, der während des Trainings entsteht, kann es passieren, dass kleine Blutgefäße platzen, da sich Haut und Bindegewebe erst an die Belastung gewöhnen müssen. Das ist nicht gefährlich, aber dennoch sollte man eine Pause einlegen, bis die Blutergüsse verheilt sind. Nach dieser Pause sollte man das Training langsam steigern.

#2 Während des Trainings kommt Langeweile auf

Durch die ja doch sehr eintönige Bewegung beim „Hullern“ kommt bei vielen schnell Langeweile auf. Das muss aber nicht so sein! Denn während des Sports kann man sich richtig gut mit anderen Dingen ablenken. Du kannst zum Beispiel währenddessen eine Serie schauen oder Musik hören. Außerdem können abwechslungsreiche Schritte dafür sorgen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Du kannst beispielsweise die Füße weit voneinander entfernt aufstellen oder auf die Zehenspitzen gehen. Auch Seitwärtsschritte sorgen für Abwechslung.

#3 Der Reifen rutscht immer wieder runter

Es ist gar nicht so einfach, wie es aussieht, den Reifen oben zu halten. Für viele Anfänger ist meist nach ein paar Umdrehungen schon wieder Schluss. Das könnte daran liegen, dass deine Körperspannung noch nicht da ist. Versuch bewusst den Bauch anzuspannen — meist hilft das schon. Wenn du den Bauchnabel beim Training nach innen ziehst, wird neben den oberflächlichen Bauchmuskeln auch die tiefe Beckenboden-Muskulatur trainiert. Achte aber vor allem darauf, dass du die Hüften nur in EINE Richtung bewegst!

#4 Trotz Training nehme ich nicht ab

Jeder möchte Ergebnisse sehen, ganz klar. Wichtig ist aber, dass du dich selbst nicht stresst. Jede körperliche Veränderung braucht ihre Zeit und bei manchen geht es schneller, bei anderen langsamer. Profis empfehlen häufig zwei bis drei Einheiten à 20 Minuten pro Woche. So kommst du mit dem Hula Hoop in Form und die Muskulatur an Bauch und Rücken wird gestärkt. Doch das Wichtigste: Die richtige Ernährung spielt eine große Rolle, wenn man tatsächlich abnehmen möchte. Achte also darauf, was du zu dir nimmst.

#5 Es funktioniert nur in eine Richtung

Du kannst den Reifen nur rechts herum schwingen, nicht links? Oder eben genau anders herum? Das ist nicht ungewöhnlich. Letztendlich sind die Bewegungen die gleichen, nur dein Kopf stellt sich noch quer. Sobald sich da einmal ein Schalter umgelegt hat, wird es auch in die andere Richtung funktionieren. Ein Tipp: Begleite den Reifen so lange wie möglich mit der Hand. Dreht er sich einmal, muss sich nur noch die Bewegungsroutine einstellen. Das A und O ist und bleibt am Ende aber vor allem die Körperspannung. Achte also darauf, dass du eine saubere Technik hast.

Jetzt sollte deinem Training eigentlich nichts mehr im Weg stehen. Das Wichtigste ist aber, dass du dich selbst nicht unter Druck setzt und es langsam angehst. Am Ende heißt es: Übung macht den Meister!

Welche Sportart passt am besten zu dir?

Bildquelle:

Getty Images / PokPak05

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