Baby in Passauer Klinik gestorben

In einer Passauer Klinik ist ein Frühchen ums Leben gekommen. Bei dem Baby wurde ein gefährlicher Keim entdeckt.

Baby gestorben: Junge war zu früh geboren

Das verstorbene Baby war als Frühgeburt zur Welt gekommen und litt unter gesundheitlichen Problemen. Dabei ist es unter anderem auch mit Antibiotika behandelt worden. Im Nachhinein konnte ESBL nicht mehr festgestellt werden, die Folgeuntersuchungen haben keine Auffälligkeiten gezeigt. Die Ärzte haben vergeblich um das Leben des Babys gekämpft, den Eltern wurde seelsorgerische Unterstützung angeboten.

Gefährlicher Keim in Passauer Klinik entdeckt

Baby in Passauer Kinderklinik gestorben


Zwölf Babys in Kontakt mit dem Keim

Insgesamt waren zwölf Babys auf der Frühchenstation mit dem Keim in Kontakt gekommen. Allerdings zeigten nur drei von ihnen Symptome und mussten mit Antibiotika behandelt werden. Das schwächste dieser drei Babys litt ohnehin an gesundheitlichen Problemen, sein Zustand rührt nicht vom Wirken des Keims her. Bei den anderen Frühchen wurde ESBL zwar auf der Haut nachgewiesen, sie sind aber nicht erkrankt.

Baby mit Keim in Berührung gekommen: Ursprung unklar

Es konnte bisher nicht geklärt werden, wie der Keim in die Kinderklinik gelangen konnte. ESBL konnte weder auf der Kleidung der Mitarbeiter nachgewiesen werden, noch wurde eine andere Übertragungsquelle gefunden. Mittlerweile ist die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, sie soll die Klinik bei der Ursachenforschung unterstützen.


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