Baby stirbt nach Behandlungsfehler

Durch den Behandlungsfehler eines Medizinstudenten kam ein Baby in der Kinderklinik Bethel ums Leben. Das bestätigte das Krankenhaus gestern.

Baby stirbt in krankenhaus

Baby stirbt wegen Behandlungsfehler

Der tragische Irrtum eines Medizinstudenten kostete ein Baby im Kinderkrankenhaus Bethel in Bielefeld das Leben. Der Student hatte dem Säugling versehentlich einen Antibiotikum-Saft gespritzt, anstatt ihn oral zu verabreichen. Das Baby fiel daraufhin ins Koma und starb anschließend an Organversagen. Sowohl das Klinik-Personal, als auch der Student selbst sind erschüttert vom Tod des Babys, wie Bethel-Sprecher Jens Garlichs gegenüber dem „Westfalen Blatt“ versicherte.

Baby stirbt – Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung

Die Klinik habe sofort nach dem Vorfall die Staatsanwaltschaft informiert, beteuerte Garlichs. Diese hat nun ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen den Medizinstudenten eingeleitet. Ob noch weitere Mitarbeiter des Krankenhauses für den Tod des Babys verantwortlich gemacht werden, wird noch geprüft.

Das verstorbene Baby war zehn Monate alt und litt an Krebs. Die Eltern des Säuglings sollen bislang noch keine rechtlichen Schritte unternommen haben.

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