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Baby-Wunder in Berlin

Vierlinge

Baby-Wunder in Berlin

In der Berliner Charité wurden am Donnerstag, den 17. November, Vierlinge geboren. Die Babys sind wohlauf und werden jetzt im Brutkasten versorgt.

In der Berliner Charité-Klinik wurden die vier Babys in der 30. Schwangerschaftswoche mit einem Kaiserschnitt auf die Welt gebracht. Es handelt sich um ein kleines Wunder, da es natürliche Vierlinge mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1: 614.000 gibt. Frühgeburten in der 30. Woche sind generell risikoreich, bei Mehrlingsgeburten ist die Gefahr einer Komplikation noch höher.

Baby-Sensation ohne Probleme

Die Geburt verlief problemlos und die Babys kamen im Minutentakt von 11.05 bis 11.08 Uhr zur Welt. Die Vierlinge kommen noch etwa sechs Wochen lang in den Brutkasten, da ihre Lungen noch nicht genug entwickelt sind. Bei mehr als zwei Babys ist ein Kaiserschnitt einige Wochen vor dem Geburtstermin ein übliches Verfahren. Dennoch steige mit jedem Tag früher auch die Wahrscheinlichkeit möglicher Folgeschäden. Zu den größten Risiken gehörten Untergewicht, Wachstumsverzögerungen und Fehlbildungen, so Prof. Wolfgang Henrich, Geburtsmediziner des Virchow-Klinikums der Charité.

Baby-Sensation in berlin
In Berlin kamen vier gesunde Babys zur Welt

Babys haben außergewöhnliche Namen

Bei den vier Babys handelt es sich um zwei Mädchen und zwei Jungen. Da die Namen der Kinder arabischen Ursprungs sind, musste der frischgebackene Vater sie für die Journalisten mehrfach buchstabieren. Die männlichen Babys heißen Hidir und Nemr, die beiden Mädchen heißen Basmala und Nijme. Die Vierlinge haben bereits eine große Schwester, Moni (6). Diese hatte sich eigentlich nur ein Geschwisterchen zu Weihnachten gewünscht. Die vier Babys kamen ausgerechnet am Internationalen Tag des Frühgeborenen zur Welt.

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