Dreitagefieber: Das kannst Du tun

Das Dreitagefieber ist eine Infektionskrankheit, die einer vernünftigen Behandlung bedarf. Aber keine Sorge: Das Dreitagefieber gehört zu den harmlosen Infektionskrankheiten.

Daran erkennst Du Dreitagefieber

Dreitagefieber ist eine harmlose Infektionskrankheit

Das Dreitagefieber gehört zu den harmlosen Infektionskrankheiten

Das Dreitagefieber, die erste typische Kinderkrankheit, tritt meistens in den ersten Lebensmonaten des Babys auf. Ausgelöst wird diese Krankheit durch einen Herpesvirus. Daraufhin wird Dein Baby Fieber bekommen, welches aber nur drei Tage lang anhält. Die Temperatur wird bis zu 40 Grad ansteigen. Dein Baby wird in dieser Zeit nicht wirklich krank sein, auch wenn es erhöhte Temperatur hat. Außer der hohen Temperatur scheint es Deinem Baby an nichts zu fehlen. Daher ist das Dreitagefieber auch sehr harmlos. In seltenen Fällen kann es zu Magen-Darm-Problemen, Husten oder geschwollenen Lymphknoten kommen.

Sollte Dein Baby Fieber haben, wendest Du Dich am besten direkt an Deinen Kinderarzt. Dieser kann den Schweregrad des Fiebers sofort feststellen und Gegenmaßnahmen einleiten.

Nach der Fieberphase wird Dein Baby einen fleckigen und rötlichen Hautausschlag bekommen, der oft mit anderen Kinderkrankheiten verwechselt wird. Daran erkennst Du, dass es sich tatsächlich um das Dreitagefieber handelt. Der Hautausschlag wird wie das Fieber wenige Tage bestehen bleiben. Der Ausschlag an sich ist überhaupt nicht gefährlich und ein Zeichen dafür, dass das Dreitagefieber wieder verschwunden ist. Der Hautausschlag entsteht nämlich erst dann, wenn das Fieber abgeklungen ist und sich die Körpertemperatur auf einem Normalwert bewegt. Das unterscheidet auch das Dreitagefieber von anderen Kinderkrankheiten.

Dreitagefieber: Therapie

Da das Dreitagefieber eine Virusinfektion ist, gibt es kein geeignetes Medikament, mit dem sich das Fieber behandeln lässt. Wichtig ist daher, dass Du selbst Maßnahmen ergreifst, die das Fieber senken. Zum einen gibt es fiebersenkende Medikamente, die aber nicht in jedem Fall helfen und nur eine unterstützende Behandlung darstellen. Wichtig ist, dass Du darauf achtest, dass Dein Kleines ausreichend trinkt. Fieber lässt den Körper Deines Babys schnell austrocknen, daher ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei Fieber ein Muss.

Du musst zudem dafür sorgen, dass sich das Fieber nicht weiter ausbreitet. Das bedeutet, dass Du versuchen musst, das Fieber einzudämmen. Omas Rezepte gegen Fieber reichen hierfür völlig aus. Ob Wadenwickel oder Fieberzäpfchen – Dein Arzt wird Dir die richtige Methode empfehlen. Da Dein Baby sich nicht richtig krank fühlt, ist auch Bettruhe nicht zwingend notwendig. Dein Baby soll sich zwar Ruhe gönnen, kleine Spieleinlagen auf dem Krabbelteppich sind dennoch Balsam für die Seele und tragen so zur Genesung bei.

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