Für Links auf dieser Seite erhält desired ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder lila Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.

Betreuung: Ministerin will Geld kürzen

Finanzielles

Betreuung: Ministerin will Geld kürzen

Bundesfamilienministerin Schröder plant, das Betreuungs-Geld von 24 auf 12 Monate zu kürzen. Grund sei die Haushaltslage.

Weniger Geld für Betreuung
Die Bezugszeit für Geld während der Kinder-Betreuung nach der Elternzeit soll kürzer werden

Das von der CSU für 2013 geplante Betreuungsgeld sollte eigentlich 24 Monate ausgezahlt werden. Davon profitieren sollen nach CSU Plänen Eltern, die die Betreuung ihrer Kleinkinder auch nach der Elternzeit zu Hause übernehmen. Auf Grund der angespannten Haushaltsituation will Familienministerin Kristina Schröder die Bezugsdauer des Betreuungsgeldes kürzen, gleichzeitig aber mehr Familien zugänglich machen.

Betreuungs-Geld auch für Teilzeitkräfte

Anstatt der geplanten Laufzeit von 24 Monaten soll das Betreuungsgeld nach den Plänen der Ministerin nur noch 12 Monate gezahlt werden. Dafür sollen es aber auch Eltern erhalten die neben der Betreuung des Kindes auch eine Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Die Benachteiligung erwerbstätiger Mütter und Väter soll so verhindert werden. Die CSU findet Schröders Vorhaben inakzeptabel. Die Oppositionsparteien von CDU/CSU sind generell gegen die Einführung des Betreuungsgeldes. Sie möchten die Gelder lieber in den Ausbau von Kindergärten investieren.

Galerien

Lies auch

Teste dich