Demokratietag mit Kurt Beck

Am Donnerstag veranstalteten die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, das Bildungsministerium und die Staatskanzlei den sechsten Demokratietag. Auch der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck nahm an der Veranstaltung teil.

Kurt Beck

Kurt Beck besucht Demokratietag

An der Georg-Foster-Gesamtschule in Wörrstadt fand am 22. September zum sechsten Mal der Demokratietag statt. Er wird veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik, dem Bildungsministerium und der Staatskanzlei, sowie weitere Organisationen. Ziel des Demokratietages ist es „Wege in eine demokratische Leitkultur“ zu ebnen. Zu diesem Zweck fanden sich 30 Schulen sowie zahlreiche Institutionen zu einem Markt der Möglichkeiten zusammen.

Ministerpräsident Kurt Beck besucht Demokratietag

Ministerpräsident Kurt Beck stattete der Gesamtschule zum Demokratietag einen Besuch ab und lobte in seiner Rede das Engagement der vielen Ehrenamtlichen. Die Zahlen an Menschen, die sich freiwillig beteiligen, wachse, so Beck. Darum nehme das Ehrenamt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft ein. „Wer sich bürgerschaftlich engagiert, übernimmt Verantwortung in unserer Gemeinschaft“, stellte der Ministerpräsident fest. Die Schule sei ein geeigneter Ort, um soziales Engagement früh zu erlernen.

Der Minister wies auf den gut gewählten Namen der Gesamtschule hin, die sich als Gastgeber des sechsten Demokratietags präsentierte. „Mit Georg Forster hat sich die Schulgemeinschaft einen herausragenden Gelehrten des 18. Jahrhunderts zum Namensgeber gewählt. Er war zugleich Mitbegründer des ersten frei gewählten Parlamentes auf deutschem Boden.“

Demokratietag thematisiert Rolle der Schulen

Der Demokratietag beschäftigte sich mit dem Thema Bürgerbeteiligung und Schule. Die demokratische Schulkultur soll weiterentwickelt und das ehrenamtliche Engagement weiter gefördert werden. Die Landesregierung hat eine Reihe an Programmen und Initiativen gestartet, mit denen schon junge Menschen lernen sollen, sich aktiv an der Demokratie zu beteiligen. Beck wies außerdem darauf hin, dass Jugendlichen häufig Desinteresse vorgeworfen würde, dabei sei in vielen Fällen das Gegenteil der Fall. Insgesamt steht der Ministerpräsident der Zukunft des Ehrenamts wohlwollend entgegen, der Trend ist durchaus positiv.

Bildquelle: gettyimages


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