Elterngeld wird einfacher

Wie dtoday.de berichtet, hat der Finanzausschuss des Bundestages eine Vereinfachung des Elterngeldbezugs beschlossen. Das Verfahren soll verständlicher werden und die Auszahlung des Elterngeldes schneller erfolgen.

Gesetzentwurf zur Vereinfachung des Elterngeldes verabschiedet

Am Mittwoch verabschiedete der Finanzausschuss des Bundestages einen Gesetzentwurf zur Vereinfachung des Elterngeldes. Die wichtigsten Punkte hierbei sind eine Pauschalisierung beim Berechnen der Abgaben und der Steuern, die abzuziehen sind. So soll eine schnelle Auszahlung des Elterngeldes möglich und die Vorgänge an sich besser verständlich werden. Eine weitere Vereinfachung gibt es beim Elterngeld für Selbstständige. Dieses wird jetzt anhand der Daten des Steuerbescheids aus dem Jahr erhoben, bevor das Kind auf die Welt kam.
Laut der Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann, will der Bundestag mit dem neuen Gesetzentwurf seinem „Anspruch nach familienfreundlicher Politik gerecht werden“. Die wegfallende Bürokratie führe zu einer schnelleren Auszahlung. Die Initiative für diese Veränderungen ging von mehreren Bundesländern aus und nach einigen Verbesserungen durch die Koalitionsfraktion konnte das Gesetz schließlich auf den Weg gebracht werden.

Geld zwischen Bundstiften und Teddy

Vereinfachtes Elterngeld im Zuge einer familienfreundlichen Politik


Wer bekommt Elterngeld?

Die Regelungen darüber, wer Elterngeld bezieht, haben sich nicht verändert. Um in Deutschland Elterngeld zu bekommen, musst Du die Deutsche Staatsbürgerschaft haben oder langfristig in Deutschland arbeiten und gemeinsam mit Deinem Kind in Deutschland leben. Auch, wenn Du noch nicht gearbeitet hast, bekommst Du Elterngeld, wenn Du Dich nach der Geburt selber um Dein Kind kümmerst, anstatt dieses in Betreuung zu geben. Das Elterngeld beträgt mindestens 300€ im Monat.

Bildquelle: Thingamajiggs/Dreamstime.com


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