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Frühchen durch Maserninfektion

Frühgeburt durch Masern

Frühgeburt durch Masern

Sollte man in einer Schwangerschaft an Masern erkranken, wird das Risiko eine Frühgeburt zu erleiden deutlich erhöht. Daher sollten besonders alle Frauen mit Kinderwunsch den Impfschutz überprüfen und auffrischen. Das empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG).

Frühgeburt durch Masern betrifft 25 Prozent

Bis zu 25 Prozent der Mütter, die in der Schwangerschaft an Masern erkrankt sind, erleiden eine Frühgeburt. Schwere Lungenentzündungen und hohes Fieber sind die wichtigsten Komplikationen in der Schwangerschaft. Sollte die Infektion am Ende der Schwangerschaft auftreten, kann das Baby mit Masern geboren werden. Da das Immunsystem eines frisch geborenen Babys noch nicht voll funktionsfähig ist, kann diese Erkrankung lebensbedrohlich sein. Da keine Fehlbildungen durch die Maserninfektion zu befürchten sind, besteht kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch. Sollte eine schwangere Frau, die keinen Impfschutz hat mit Infizierten in Kontakt kommen, können ihr Immunglobulinen gegeben werden. So kann der Ausbruch der Krankheit verhindert oder abgeschwächt werden.

Masernimpfung vor Schwangerschaft wichtig
Frühgeburt vermeiden durch Impfschutz

Frühgeburt: Impfen hilft

Der DGGG-Präsident Klaus Friese erklärte, dass sich Frauen mit Kinderwunsch unbedingt gegen Masern impfen sollen, um eine mögliche Fehl- oder Frühgeburt als Erbkrankungsfolge zu verhindern. Menschen, die in der Kindheit zweimal geimpft wurden, haben einen lebenslangen ausreichenden Impfschutz. Bei einmaliger oder fehlender Impfung, empfiehlt das Robert-Koch-Institut für alle, die im Jahr 1970 oder später geboren wurden, die Masernimpfung nachzuholen.

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