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Neue Studie

Haustiere gut für Babygesundheit

Haustiere gut für Babygesundheit

Babys, die in einem Haushalt mit Haustieren aufwachsen, sind weniger anfällig für Krankheiten. Das ist das Ergebnis einer Studie in Finnland.

Forscher der Universität Kuopio beobachteten fast ein Jahr lang die Auswirkung von Haustieren auf die Gesundheit von Babys. Wie bunte.de berichtet, wurden bei 397 Kinder i Zeitraum von der neunten Lebenswochen bis zum ihrem ersten Geburtstag der die Anzahl und die Dauer ihrer Erkrankungen mit Hilfe von Fragebögen und Tagebucheinträgen dokumentiert. „Die Ergebnisse legen nahe, dass Hunde- und Katzen-Kontakt eine schützende Wirkung auf Entzündungen der Atemwege während des ersten Lebensjahres haben können“, so Eija Bergot, Mitautorin der Studie. Die Forscherin sieht darin den Beweis der Theorie, dass „während des ersten Lebensjahres Tierkontakte wichtig sind, um das Immunsystem gegen infektiöse Atemwegserkrankungen im Kindesalter zu schützen.“

Junge spielt mit kleinem Hund
Haustiere sind nicht nur tolle Spielgefährten, sondern fördern auch die Gesundheit von Babys.

Hintergründe der positiven Wirkung von Haustieren noch nicht bekannt

Trotz dieser Ergebnisse konnten die Forscher noch nicht klären, warum Haustiere diesen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Kinder haben. Dabei ist dieser Effekt beträchtlich: Babys, die mit Haustieren aufwachsen, haben ein 30 Prozent niedrigeres Risiko an Atemwegsleiden zu erkranken. Das Risiko auf Mittelohr- oder andere Ohrentzündungen wird sogar halbiert. Wie schon frühere Studien bewiesen haben, leiden Kinder, die in der Gesellschaft von Haustieren groß werden, außerdem weniger häufig an Allergien.

Haustiere fördern die Gesundheit von Babys. Kinder, die mit Haustieren aufwachsen werden seltener krank und haben weniger Allergien.

Bildquelle: Oksun70/dreamstime.com

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