Kind stirbt in Bremer Klinikum-Mitte

Ein anderthalbjähriges Kind ist im Bremer Klinikum-Mitte aufgrund einer Meningokokken-Infektion gestorben. Im gleichen Klinikum wurde erst im November 2011 wegen tödlicher Infektionen die Frühchen-Station für einige Wochen geschlossen.

Das erst eineinhalbjährige Mädchen war am Montag, dem 6. Februar, mit einer Meningokokken-Infektion in das Bremer Krankenhaus Klinikum-Mitte eingeliefert worden. Wegen der Verschlechterung seines Zustandes war das Kind zunächst auf die Kinderintensivstation verlegt worden, wo es jedoch am Dienstagvormittag verstarb.

Meningokokken-Infektion

Mädchen war schon eineinhalb Jahre alt


Kind war Frühchen

Das Kind war vor eineinhalb Jahren ebenfalls in dem Klinikum in Bremen als Frühchen zur Welt gekommen. Im vergangenen November wurde die Frühchen Station aufgrund einer bakteriellen Infektion, bei der mehrere Frühchen gestorben waren, geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Mädchen jedoch nicht in dem Krankenhaus.

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