Kind und Karriere kein Problem

Berufstätige Mütter

Kind und Karriere kein Problem

Wenn Mütter berufstätig sind, schadet dass dem Kind nicht. Vor allem dann nicht, wenn beide Eltern gleichberechtigt sind.

Die Millennium Cohort Study hat herausgefunden, dass es kein Nachteil für ein Kind ist, wenn die Mutter in den ersten Lebensjahren einer beruflichen Tätigkeit nachgeht. Bei der entwicklungspsychologischen Studie wurden 19.000 Kinder zwischen drei und fünf Jahren untersucht.

Berufstätigkeit ist nicht schlecht für das Kind

EIn Kind entwickelt sich am besten mit gleichberechtigten Elternteilen


Berufstätigkeit kann positiv für die Entwicklung vom Kind sein

Die Studie konnte zeigen, dass sich eine berufstätige Mutter sogar positiv auf das Kind auswirken kann: Vor allem Mädchen entwickeln sich im sozio-emotionalen Bereich besser, wenn die Mütter berufstätig sind. Damit wurden die Vorurteile entkräftet, nach denen berufstätige Mütter ihr Kind vernachlässigen und zuwenig Zeit für die Erziehung aufbringen würden.

Klassische Rollenverteilung eher negativ für das Kind

Bei Familien, in denen nur der Vater berufstätig ist und sich die Mutter um das Kind kümmert, zeigten die Mädchen mit fünf Jahren eher auffälligeres Verhalten. Bei den Jungen war es allerdings anders: Ist die Mutter berufstätig, zeigen sie eher Verhaltensauffälligkeiten, als wenn beide Eltern berufstätig sind. Bei den Mädchen zeigte sich kein wesentlicher Unterschied, wenn beide Eltern arbeiten gehen. Bei alleinerziehenden Müttern sowie arbeitslosen Eltern war die Entwicklung des Kindes am ehesten beeinträchtigt. Die beste Basis bilden Eltern, die sich zusammen um den Haushalt kümmern und einer Berufstätigkeit nachgehen.


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