Kindergarten - sicher ankommen

Eine Stichprobe des ADAC hat ergeben, dass viele Kinder auf dem Weg zu Kindergarten und Schule nicht richtig von ihren Eltern gesichert werden.

Ungesichert zu Kindergarten und Schule

Um zu überprüfen, wie sicher der Weg zu Schule und Kindergarten ausfällt, hat der ADAC eine Stichprobe vor Schulen und Kindergärten durchgeführt. Diese ergab, dass ein Drittel der Kinder nicht richtig gesichert waren. 20 Prozent der Sechs- bis Zwölfjährigen saß hierbei im ungeeigneten Kindersitz, bei sechs Prozent war der Kindersitz nicht korrekt angebracht und fünf Prozent waren auf dem Weg zur Schule überhaupt nicht angeschnallt.

Kindergarten - sicher ankommen mit dem richtigen Kindersitz.

Auch bei kurzen Strecken, wie dem Weg zum Kindergarten, sollte man immer auf eine korrekte Sicherung seiner Kinder achten.


Trotz Eile sicher zum Kindergarten

Bei den unter Sechsjährigen waren 16 Prozent nicht richtig im Kindersitz befestigt oder der Sitz war falsch montiert. Sechs Prozent der Kindergarten-Kinder saßen in einem falschen Kindersitz, drei Prozent waren lediglich angegurtet wie ein Erwachsener und drei Prozent der Kinder waren gar nicht durch einen Gurt gesichert.

Der ADAC mahnt daher zu mehr Achtsamkeit auf dem Weg zu Schule und Kindergarten. Auch wenn die Strecke nur kurz sei, könne der gewohnte Weg durch eine plötzliche Notbremsung bei falscher Sicherung für die Kinder lebensgefährlich werden.


Für dich: Täglich die besten News & Tipps per WhatsApp

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Öffne WhatsApp mit Klick auf den Button und schicke die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als desired, um den Newsletter zu erhalten.
WhatsApp öffnen
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?

  • moonlounge am 02.11.2011 um 16:41 Uhr

    Wenn man regelmäßig sein Kind "transportiert", kann man sich ja ausgiebig informieren. Wollte neulich mal das Kind einer Bekannten mitnehmen, die selbst kein Auto hat. Sie hat mir zwar die Sitzerhöhung mitgegeben, aber ich hatte natürlich keine Ahnung, ob das nun das Richtige war. Aber es ist nichts passiert. Fürs nächste Mal werde ich mich besser informieren.

    Antworten