Kindernothilfe in Japan

Naturkatastrophen wie die, die sich Anfang März in Japan ereignet haben, treffen Kinder immer am härtesten – auch drei Monate später. Deshalb unterstützt UNICEF Deutschland die Kinder vor Ort mit deutschen Spendengeldern.

Normalität ist in Japan noch nicht eingekehrt.

Auch nach mehreren Monaten ist in Japan noch nicht an Normalität zu denken.

Nach der Atom- und Erdbebenkatastrophe in Japan vor drei Monaten ist für Millionen von Menschen immer noch keine Normalität in Sicht. In Deutschland haben sich viele Menschen solidarisch gezeigt und über die vier großen deutschen Hilfswerke – Caritas international, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland – insgesamt 38,2 Millionen Euro für Kindernothilfe und Wiederaufbau zur Verfügung gestellt. Als Aktionsbündnis Katastrophenhilfe haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Situation der japanischen Opfer zu verbessern.

Besonders Kindernothilfe ist in solchen Katastrophensituation wichtig, da Kinder eine besonders schutzbedürftige Gruppe in der Gesellschaft darstellen. Laut Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, verbessere sich die Situation der fast 50.000 evakuierten Kinder in Japan aber fast täglich. „Die Kinder in Japan sind sehr dankbar für unsere Solidarität“ resümiert er. Die Organisation hatte nach seinem Spendenaufruf 2,5 Millionen Euro Spenden erhalten. Spenden können an UNICEF Deutschland Konto 300 000 BLZ 370 205 00 überwiesen werden.

Bildquelle: gettyimages


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