Kindstod seltener

Kindstod kommt seltener vor

Kindstod seltener

Der plötzliche Kindstod gehört noch immer zu den häufigsten Todesursachen bei unter Einjährigen. Doch die Zahlen gehen langsam zurück.

Der plötzliche Kindstod stellt für Mediziner noch immer ein rätselhaftes Phänomen dar. Meist passiert es nachts, dass der Atemreflex aussetzt und das Baby stirbt. Einige Ursachen dafür, wie Herzrhythmusstörungen, Unterzuckerung oder Atemstillstand, sind durchaus bekannt, nur können diese im Nachhinein oft nicht nachgewiesen werden.

Plötzlicher Kindstod: Zahlen gehen zurück

Auch wenn der plötzliche Kindstod nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen von Babys gehört, gingen die Zahlen in den letzten Jahren doch zurück. 2004 wurden 323 Fälle registriert, 2009 nur noch 193. Großen Anteil daran habe die verbesserte Aufklärung, so das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Die Zahlen des plötzlichen Kindstods gehen zurück

Es sterben weniger Kinder am plötzlichen Kindstod


Risiko für plötzlichen Kindstod minimieren

Ein Grund für das Zurückgehen der Zahlen sehen Experten in heutigen Empfehlungen, die den Schlaf von Babys betreffen. So sollten Säuglinge nicht im Bett der Eltern schlafen, dort ist das Risiko für den plötzlichen Kindstod dreimal so groß wie im Kinderbett. Außerdem sollte das Baby nicht von Fellen und Kuscheltieren umgeben sein, die das Atmen erschweren könnten. Die größten Risikofaktoren sind außerdem das Schlafen auf dem Bauch, in zu warmen Zimmern oder zu dicker Kleidung und mit zu schwerer Bettwäsche.


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