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Mit Ekelgefühlen das Geschlecht bestimmen

Geschlecht des Babys bestimmen

Mit Ekelgefühlen das Geschlecht bestimmen

Heutzutage ist es relativ leicht, in der Schwangerschaft das Geschlecht des Babys zu bestimmen. Allerdings kann dies je nach Lage des Kindes auch gut und gerne erst um die 20. Schwangerschaftswoche eindeutig auf dem Ultraschall erkennbar sein. Wissenschaftler haben nun eine neue Methode gefunden, um das Geschlecht zu bestimmen.

Ganz einfach das Geschlecht bestimmen

Hattest Du in der Schwangerschaft häufig Ekelgefühle, wenn Du eine bestimmte Speise gesehen oder gerochen hast oder einfach, wenn Du an etwas Ekeliges gedacht hast, was Dich sonst nicht aus der Ruhe bringt? Dann hast Du laut einer neuen Studie polnischer Wissenschaftler vermutlich einen Jungen auf die Welt gebracht. Wie diese in einem Bericht des Journals „Physiology und Behavior“ schrieben, sind die Mütter von Jungen im ersten und zweiten Trimester häufiger angeekelt als die Mütter von Mädchen. Wenn Du also derzeit schwanger bist und das Geschlecht bestimmen möchtest, solltest Du Dich einfach fragen, wann Du Dich das letzte Mal so richtig vor etwas geekelt hast. Die Theorie hinter der Erkenntnis: Männliche Embryonen, die laut vorigen Studien verletzlicher sind als weibliche, sollen durch das Ekelgefühl der Mutter vor potenziellen Gefahren besser geschützt werden. Wer an einer ausgewachsenen Schwangerschaftsübelkeit leidet, muss allerdings auf andere Art und Weise das Geschlecht bestimmen, denn mit dieser hat das gelegentliche Ekelgefühl nichts zu tun.

Geschlecht bestimmen: schwangere Frau.
Wissenschaftler haben eine neue Methode entdeckt, das Geschlecht zu bestimmen.

Studie, um das Geschlecht zu bestimmen

An der Studie über die neue Methode, das Geschlecht zu bestimmen, nahmen insgesamt 92 schwangere Frauen teil. Die Wissenschaftler gaben diesen im ersten, zweiten und dritten Trimester jeweils einen Fragebogen mit unterschiedlichen Szenarien, bei der die Frauen auf einer Skala von eins bis fünf ankreuzen sollten, wie angeekelt sie von der Situation sind. Bei den Szenarien hieß es etwa „Du trinkst etwas Limonade und merkst dann, dass Du aus dem Glas eines Bekannten getrunken hast“, „Es würde mich sehr stören, wenn ich im Naturwissenschaftsunterricht eine menschliche Hand, die in einem Glas konserviert ist, sehen würde“ oder „Es würde mich stören, wenn ich in einem Park sehen würde, wie eine Ratte vor mir über den Weg läuft.“ Auch wenn diese Methode, das Geschlecht zu bestimmen, natürlich nicht besser ist, als der moderne Ultraschall, sind zumindest die wissenschaftlichen Implikationen über das Zusammenspiel der Immunsysteme von Mami und Baby doch interessant.

Kuriose Wege, das Geschlecht zu bestimmen

Es gibt zahlreiche angebliche Wege, das Geschlecht zu bestimmen. Das, was die neue Studie einzigartig macht, ist, dass sie wissenschaftlich fundiert ist. Die meisten anderen Wege das Geschlecht zu bestimmen, stammen aus dem Volksaberglaube und sind nichts weiter als lustige Spinnereien. So soll ein spitzer Babybauch angeblich auf einen Jungen hinweisen, während bei einem Mädchen der Bauch gleichmäßig in alle Richtungen wächst. Der Heißhunger auf Süßes soll ebenfalls durch ein Mädchen im Bauch zustande kommen, während männliche Embryonen offenbar eher Salziges bevorzugen. Auch wenn die Methoden nicht fundiert sind und sich oft spätestens bei der Geburt als kompletter Unsinn entpuppen, macht die Raterei den meisten Eltern doch immer wieder großen Spaß.

Obwohl diese neue Methode, das Geschlecht zu bestimmen, sicherlich nicht den Ultraschall ablösen wird, ist es doch lustig, mit ihr herumzurätseln. Wie war es denn bei Dir? Warst Du auch häufig angeekelt und hast dann einen Jungen bekommen?

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