Schulen setzen weiterhin auf Sozialarbeiter

Die Zukunft der Schulsozialarbeiter in Schwerin ist gesichert. Einen entsprechenden Fördermittelbescheid überreichte Sozial- und Gesundheitsministerin Manuela Schwesig am Donnerstag.

Schulen setzten weiterhin auf Schulsozialarbeiter

Angebot an Sozialarbeitern in Schweriner Schulen wird ausgeweitet

Gestern überreichte das Land Mecklenburg-Vorpommern den Fördermittelbescheid für Sozialarbeiter an Schweriner Schulen. Demnach stellt das Land bis 2013 zusätzlich 277.000 Euro für Schulsozialarbeiter zur Verfügung. Ministerin Schwesig ist überzeugt vom Nutzen der Sozialarbeiter für die Schulen: „Die Schulsozialarbeiter leisten einen immens wichtigen Beitrag an den Schulen des Landes”, sagte Schwesig am Donnerstag. „Sie sind häufig die ersten, die auf die Probleme von sozial- und bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen aufmerksam werden und sie bei der Bewältigung unterstützen.”

Schulen in ganz Mecklenburg-Vorpommern profitieren von Schulsozialarbeitern

Insgesamt erhalten die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern von 2011 bis 2013 fünf Millionen Euro aus dem Bildungs- und Teilhabepaket, mit denen sie ihr Angebot ausbauen und verstärken können. In Rostock, Wismar sowie im Landkreis Parchim werden die Fördermittelbescheide in den kommenden Tagen zugestellt. Rockstock erhält demnach eine zusätzliche Summe von 618.230 Euro für die Schulen, Wismar 126.522 Euro und der Landkreis Parchim 290.136 Euro. Insgesamt werden in Mecklenburg-Vorpommern zurzeit 249 Sozialarbeiter in Schulen beschäftigt. Ein Großteil davon ist in Regionalschulen und Förderschulen tätig.

Jugendhilfe an Schulen

Mit dem Schulsozialarbeiter kommt die Jugendhilfe an die Schule. Schulsozialarbeiter bieten Beratung und Hilfe für Jugendliche an Schulen an, vermitteln bei Konflikten und bieten Unterricht in den Bereichen soziale Kompetenz und Konfliktlösung an. Auch beraten sie Schülerinnen und Schüler zum Thema Übergang von der Schule in den Berufsalltag.


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