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Geburt mit Partner?

Geburt mit Partner oder ohne?

Bei einigen Paaren ist es ganz selbstverständlich und wichtig, dass der Partner bei der Geburt mit dabei ist und seiner Frau oder Freundin während der Entbindung zur Seite steht. Andere hingegen möchten nicht, dass ihr Partner im Kreißsaal dabei ist, weil dieser sich hilflos oder überflüssig fühlen könnte.

Soll der Partner mit dabei sein?

Geburt mit oder ohne Partner?
Ob der Partner bei der Geburt dabei ist oder nicht, muss jedes Paar selbst entscheiden.

Die Geburt des eigenen Kindes mitzuerleben, zählt für viele Väter zu den erfüllendsten und schönsten Momenten ihres Lebens. Für manche Männer ist hingegen die Hilflosigkeit, die sie bei der Betrachtung des schmerzverzehrten Gesichts ihrer Partnerin empfinden, eine schlimme Erfahrung. Sie fühlen sich überflüssig und fehl am Platz, weil sie meinen, bei der Geburt nicht helfen zu können. Tatsächlich gibt es aber einige Hilfestellungen, die der Partner im Kreißsaal geben kann.

So kann Dich Dein Partner unterstützen

Ihr werdet als Paar zu Eltern und dieser zusammen erlebte, sehr bewegende Moment kann Euch stärker zusammenschweißen. Dein Partner kann versuchen, einen Weg zu finden Dich abzulenken und Deine Aufmerksamkeit auf eine schöne Sache lenken, wenn die Schmerzen zu stark werden. Auf manche werdende Mütter wirkt die Anwesenheit des Partners sehr beruhigend. Vor und nach der Geburt kann der Mann die werdende Mutter außerdem beim Laufen stützen und durch Massagen die Schmerzen erleichtern.

Eine gute Freundin oder Verwandte kann helfen

Manche Eltern befürchten, dass durch die gemeinsam erlebte Geburt, die Erotik leiden könnte. Überraschend oft geht die Geburt besser voran, wenn der Partner draußen ist, um sich die Beine zu vertreten. Du kannst mit Deinem Partner auch vorher vereinbaren, dass Du ihn für eine Weile rausschicken kannst, wenn es Dir zu viel wird, um eine Zeit lang alleine zu sein. Dann kann er sich in der Nähe aufhalten und für Dich da sein, wenn Du ihn wieder brauchst.
Wenn Dein Mann kein Blut sehen kann, ist es wahrscheinlich besser, eine andere, Dir nahe stehende Person als Unterstützung zu holen. Dann kann sie Deinen Partner entlasten und Dir helfen mit der Situation umzugehen, wenn es Dein Partner vielleicht nicht kann. Er wird emotional wahrscheinlich sehr bewegt sein und vielleicht Angst haben Dich nicht ausreichend unterstützen zu können. Auf diese Weise kann ihm der Druck genommen werden.

Wichtig ist die Kommunikation

Vor allem ist es wichtig mit Deinem Partner, darüber zu sprechen, wie Du Dir die Geburt vorstellst und was Du Dir von ihm wünschst. Versuche ihm auch mitzuteilen, welche Aufgaben er übernehmen kann, um Dir etwas Gutes zu tun. So hat er das Gefühl aktiv an der Geburt beteiligt zu sein.

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