tired young pregnant woman during childbirth
Diana Heuschkelam 21.06.2017

Dies ist mitunter eine der ungewöhnlichsten Geburtsgeschichten, die wir je gehört haben. Als die 21-jährige Amber in der 30. Schwangerschaftswoche mit Wehen ins Krankenhaus eingeliefert wird, entscheiden sich die Ärzte für einen Kaiserschnitt. Doch als sie den Bauch öffnen, finden sie dort kein Baby.

„Es war grauenvoll“, erinnert sich die junge Mutter im Gespräch mit der „Daily Mail“. „Ich hatte erwartet, dass man mir meinen kleinen Wonneproppen in den Arm legt, aber stattdessen sah ich nur die Panik, die sich in den Gesichtern der Ärzte breitmachte.“ Sie habe schon an ihrem Verstand gezweifelt und sich gefragt, ob die Medikamente, die man ihr vor dem Kaiserschnitt verabreicht hatte, sie halluzinieren ließen. Doch was Amber erlebte, war tatsächlich keine Einbildung.

Plötzlich hörten die Ärzte den verschwundenen Säugling schreien

Zwei Minuten lang suchten die Ärzte im Bauch der Mutter nach dem Säugling bis sie ihn plötzlich schreien hörten. Dann wurde klar, was passiert war: „Sie hörten ein leises Weinen aus der Richtung meines Schoßes“, berichtet Amber, „und dann nahmen sie die Laken weg und sahen, dass Olly zwischen meinen Beinen lag.“ Ihr kleiner Sohn Olly war nämlich bereits durch eine natürliche Geburt zur Welt gekommen, während die Ärzte noch mit dem Kaiserschnitt beschäftigt waren.

Nicht mal eine Entschuldigung habe sie bisher vom Krankenhaus erhalten. „Nun habe ich eine Narbe am Bauch, die gar nicht nötig gewesen wäre“, so Amber. Fünf Wochen nach dem Vorfall konnten sie und ihr Baby, das wegen der verfrühten Geburt noch einige Zeit auf der Frühchenstation behandelt werden musste, dann aber gesund und munter das Krankenhaus verlassen.

Zum Glück hatte diese Geschichte noch ein Happy End. Wir wünschen Amber und ihrem Mann Daniel alles Gute für ihren kleinen Olly.

Bildquelle: iStock.com/olesiabilkei


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