yoopies app
Nina Rölleram 07.09.2018

Einen passenden Babysitter zu finden gehört nicht gerade zu den einfachsten Aufgaben. Selbst wenn man die perfekte Person gefunden hat, kann es passieren, dass sie spontan absagt. Für diesen Fall gibt es jetzt die praktische App „Yoopies“, die dich in Minutenschnelle per Instant-Suche mit Babysittern in deiner Nähe vernetzt.

So funktioniert „Yoopies“

Um zu verstehen, wie „Yoopies“ funktioniert, habe ich mir die kostenlose App auf mein iPhone geladen. Du bekommst sie allerdings auch für Android. Bevor ich nach Babysittern suchen kann, muss ich erst mein eigenes Profil anlegen, was mit der Verknüpfung mit Facebook ganz fix geht. Nun muss ich nur noch meine Adresse eingeben und sehe bereits eine Auswahl von Babysittern in Berlin.

Yoopies Test

Über die Profilangaben kann man mehr über die Babysitter erfahren.

Ähnlich wie zum Beispiel auf AirBnb haben die Babysitter Profile mit Fotos und persönlichen Informationen, wie ihre Erfahrung mit Kindern oder Fremdsprachenkenntnisse. Die stündlichen Kosten variieren übrigens: Während manche Babysitter nur 9 Euro die Stunde kosten, verlangen andere bis zu 13 Euro. Welchen Personen du dein Kind anvertrauen willst, kannst du auch anhand ihrer Bewertungen abhängig machen. Die Bezahlung ist schließlich direkt über die App möglich, allerdings konnte ich aktuell ausschließlich eine Kreditkarte als Zahlungsmittel angeben.

Noch mehr Apps, die alle Mamis kennen sollten

Artikel lesen

Perfekt für Notfälle

Um einen Babysitter zu finden, musst du bei „Yoopies“ immer ein Gesuch aufgeben, wo du angibst, für welchen Zeitraum du welche Art von Betreuung suchst. Neben Tagesmüttern findest du mit dieser App vor allem im Notfall jemanden, der einspringen kann. Über das Feature Instant-Suche wird automatisch eine SMS an 100 Babysitter geschickt, die dafür infrage kommen. Im Anschluss haben diese zehn Minuten Zeit, um Ihre Verfügbarkeit anzugeben.

Ich kann mir vorstellen, dass das in einer Großstadt wie Berlin gut funktionieren kann, bin jedoch skeptisch, wie es in anderen Regionen aussieht. Damit die App eine passende Person findet, müssen in deinem Wohngebiet genügend Babysitter registriert sein. Umgekehrt ist „Yoopies“ übrigens auch ein einfacher Weg, um dich als Babysitter anzubieten und etwas dazu zu verdienen. Dafür kannst du dich ebenfalls ganz einfach über die App registrieren und dein Profil anlegen.

Mutter zu sein ist stressig – keine Frage. Mit ein paar Tricks kannst du dir jedoch eine Menge Arbeit erleichtern:

17 Tipps, die dir den Alltag als Neu-Mama sofort erleichtern

Auch wenn ich selbst noch keine Kinder habe, finde ich die Idee einer Babysitter-App großartig. So erspart man sich schließlich das Herumtelefonieren, wenn spontan jemand abspringt. Zudem wirkt ein Profil mit persönlichen Angaben und einem Foto vertrauenswürdiger als eine anonyme Kleinanzeige. Würdest du „Yoopies“ ausprobieren oder hast du schon Erfahrungen mit der App sammeln können? Dann erzähl mir davon in den Kommentaren!

Bildquelle:

Yoopies


Täglich kostenlose News zu Lifestyle, Liebe & mehr!

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Klicke auf „Start“ und schicke in WhatsApp die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als „desired“, um den Newsletter zu erhalten!
Start
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?