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Väter des durch Leihmutterschaft geborenen Milo sprechen über Foto

Milos Väter im Gespräch

Väter des durch Leihmutterschaft geborenen Milo sprechen über Foto

Ein Foto zweier überglücklicher Väter, die ihren durch Leihmutterschaft gewonnen Sohn zum ersten Mal im Arm halten, verbreitete sich in den letzten Tagen weltweit im Internet. Die Fotografin Lindsay Foster hielt den ersten Kontakt zwischen Vätern und Sohn Milo fest und teilte das Bild auf ihrer Facebookseite.

Sohn Milo kam via Leihmutterschaft auf die Welt

Kurz bevor ihr durch Leihmutterschaft entstandener Sohn Milo geboren wurde, rief eine Hebamme Frank Nelson und BJ Barone zu, dass sie sich schnell die T-Shirts ausziehen sollten. So konnten die frischgebackenen Väter ihr Baby in direktem Hautkontakt auf der nackten Brust halten; ein wichtiger Schritt beim Bindungsaufbau zwischen Eltern und Kind. Der direkte Kontakt Haut an Haut hat viele gesundheitliche Vorteile für Neugeborene, daher ist das Auflegen der Babys auf die nackte Haut inzwischen die gängige Praxis bei vielen Geburten. Aus diesem Grund wurde der kleine Milo auch direkt nach seiner Geburt via Leihmutterschaft seinen Vätern überreicht.

Der kleine Milo kam durch Leihmutterschaft zur Welt.
Die überglücklichen Väter halten zum ersten Mal ihr durch eine Leihmutterschaft möglich gemachtes Kind im Arm.

Lindsay Foster war bei der Geburt durch Leihmutterschaft dabei

Die Fotografin Lindsay Foster war bei der Geburt durch Leihmutterschaft zugegen, um ein paar Fotos für ihre Freundin, die Leihmutter, zu schießen. Sie fing den Moment ein, als die Väter ihren Sohn zum ersten Mal im Arm hielten. In den entstandenen Fotos hält der 44 jährige Nelson Milo an seine nackte Brust gedrückt. Der 34 jährige Barone hat einen Arm um die Schultern seines Partners gelegt und streicht mit der anderen Hand zart über Milos Köpfchen. Beide Väter vergießen Freudentränen, als sie ihr durch Leihmutterschaft gewonnenes Kind zum ersten Mal berühren. „Sie hat definitiv den wunderbarsten Moment eingefangen“, sagt Nelson in einem Gespräch mit dem Onlinemagazin „Today.com“ über Foster. „Ich war vollkommen überwältigt. Ich hatte solche Angst, das Baby fallen zu lassen. Aber hauptsächlich fühlte ich Freude und Liebe und Staunen.“ Und Barone fügt hinzu: „Ich war so aufgeregt, so überglücklich, so überwältigt von meinen Gefühlen, es war ein unglaublicher Augenblick, den ich niemals vergessen werde. Das Foto ist eine Erinnerung daran, wie sehr wir [Milo] lieben.“

Fotos des durch Leihmutterschaft entstandenen Milo und seiner Väter gehen um die Welt

Lindsay Foster lud die Fotos im Anschluss auf ihrer Facebookseite hoch – und es dauerte nicht lange, bis sie sich wie ein Lauffeuer im Internet verbreiteten. „Dass sie dieses Foto gemacht hat, ist fantastisch“, meint Nelson. „Wir sind ihr unheimlich dankbar.“ Die Väter sind immer noch fassungslos, wenn sie sich die Fotos anschauen und sehen, wie emotional sie beide in diesem Moment waren. Laut dem Pärchen aus Toronto, das seit vier Jahren verheiratet ist, hatte ihr Sohn perfektes Timing. Ihr erster Versuch ein Kind zu bekommen scheiterte. Milo, das durch Leihmutterschaft entstandene Kind der zwei High School Lehrer, wurde gerade rechtzeitig zum Ende des Schuljahres geboren. Und zwar ausgerechnet am 27. Juni, während in Toronto das „World Pride Festival“ stattfand, eine Veranstaltung, bei der die LGBT-Community (Abkürzung für Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender und Transsexuelle) sich feiert und für ihre Rechte eintritt. Nelson sagt über seinen durch Leihmutterschaft entstandenen Sohn: „Er ist unser‚Pride Baby’“ Und weiter: „Wir sind so stolz auf ihn. Das Foto zeigt für uns, worum es bei der Pride-Bewegung geht und wie weit die LGBT-Community inzwischen gekommen ist. Liebe ist Liebe, und das ist es, worum es bei der LGBT-Bewegung geht.“

Das Bild des durch Leihmutterschaft möglich gemachten kleinen Milo und seiner zwei Papas geht um die Welt und fasziniert alle. Schön, wenn ein so emotionaler Augenblick fürs Familienalbum festgehalten wird. Das „Pride Baby“ liefert seinen Vätern allen Grund, stolz zu sein.

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