Vater schon verurteilt

Der angebliche Vater des Säuglings, der am Sonntag den 20. November, aus dem Fenster geworfen wurde und an den Folgen starb, wurde 2003 schon wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt.

Der Lebensgefährte der wegen Totschlags an ihrem Baby festgenommenen Mutter und vermeintliche Vater des Babys, hat 2003 seine damalige Freundin umgebracht. Während eines Streits schlug er diese so stark, dass sie an den Folgen starb. 2004 wurde der Mann zu sieben Jahren Haft verurteilt. 2008 wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Nachdem er aus dem Gefängnis frei kam, wurde er sofort wieder straffällig. Laut Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, wurde er 2009 unter anderem wegen Körperverletzung und Fahrerflucht zu 270 Tagessätzen verurteilt.

Vater des toten Säuglings schon verurteilt

Vater tötete schon 2003


Vater des toten Babys

Die Mutter, die ihr Kind am Sonntag, den 20. November, aus dem Fenster ihrer Wohnung in Charlottenburg warf, teilte mit, dass er der Vater des getöteten Säuglings sei. Die 40-jährige hatte gestanden, dass sie ihr Baby aus dem fünften Stock geworfen habe, wenige Stunden nachdem sie es zur Welt gebracht hatte. Das Baby wurde in einer blauen Plastiktüte von einem 67-jährigen Bewohner des Mietshauses entdeckt, als er morgens den Müll hinunterbringen wollte.

Vater nicht der Täter

Die Mutter, die 15-jährige Tochter und ihr 44-jähriger Lebensgefährte wurden von einem Spezialkommando festgenommen. Die Tochter und der angebliche Vater, wurden Sonntagabend wieder freigelassen. Steltner teilte mit, dass nach jetzigem Kenntnisstand die Mutter die alleinige Schuld an der Tat habe.

Hat dir der Artikel gefallen?
0
0

Täglich kostenlose News zu Lifestyle, Liebe & mehr!

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Klicke auf „Start“ und schicke in WhatsApp die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als „desired“, um den Newsletter zu erhalten!
Start
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?