SeasideGlamour am 16.03.2018

Tanja Henkel hält dich für uns ab jetzt rund um die Themen Schwangerschaft, Baby, Family und Lifestyle auf dem Laufenden! Die Bloggerin, bekannt als Seaside Glamour, erwartet ihr erstes Baby und freut sich, dich mit ihren Tipps und Erfahrungen zu inspirieren.“

Jede werdende Mama stellt sich wohl gegen Ende der Schwangerschaft die Frage, wann und vor allem was sie in die Kliniktasche packen soll? Gerade, wenn es die erste Schwangerschaft ist kann Frau schon einmal etwas überfordert mit den vielen Vorbereitungen sein, die es da noch so zu treffen gilt. Zumindest ging es mir ab Schwangerschaftswoche 30 so!

Mit einem Mal überkam mich die Angst, dass mein Baby ja auch früher das Licht der Welt erblicken könnte und ich ungern komplett im Stress irgendwelche Dinge in eine Tasche werfen möchte, um dann im Krankenhaus festzustellen, dass die Hälfte fehlt. Aber welche Dinge sind denn nun sinnvoll und nützlich, wenn es ab in den Kreißsaal geht?

Ich muss gestehen, dass obwohl ich privat sowie beruflich viel und gerne reise, das Packen nie meine Lieblingsaufgabe war und ich bis zur letzten Minute vor Abfahrt immer noch irgendetwas zusammensuche… Damit das nicht auch zur Geburt meines ersten Babies vorkommt, möchte ich vorbereitet sein. Neben Tipps aus unendlichen Foren im Netz, der Ratschläge meiner Freundinnen und natürlich den Erfahrungen meiner eigenen Mutti sowie meiner Hebamme, habe ich eine ganze Weile recherchiert, bevor ich meine Tasche gepackt habe.

Was benötigt die „Mommy to be“?

Im Kreißsaal möchte ich mich wohlfühlen. Daher habe ich darauf geachtet kuschelige und bequeme Kleidung einzupacken. Dazu gehören ein paar komfortable Leggings mit einem weiten Bund, zwei weiche und längere Pullis und ein bequemes Nachthemd mit Knöpfen. So muss ich mich nicht komplett entblößen, wenn mein ganzer Stolz das erste Mal an die Brust möchte. Außerdem befindet sich in meiner Tasche eine Cola für den „Ich will nicht mehr Moment“. Meine Hebamme gab mir den Tipp, dass Zucker am Ende der Kräfte noch einmal mobilisiert. Zwei weitere kleine, jedoch sehr wichtige Helferlein, die man im Stress sicherlich schnell vergessen würde: Lipbalm gegen trockene und angestrengte Lippen und Haargummis für den Durchblick! Denn nichts ist schlimmer als nervige Haarsträhnen im Gesicht…

Was braucht das Baby?

Am liebsten hätte ich gleich den ganzen Schrank neuer Babysachen eingepackt, weil ich so schöne Babyoutfits gekauft habe. Aber die ersten Tage sind ja keine Modenschau! Deshalb gilt hier das Motto: Weniger ist mehr. Ein bis zwei Wickelbodies aus Baumwolle mit Knopfleiste an der Seite für ein einfaches Ankleiden reichen aus. Außerdem habe ich noch ein Erstlingsset mit eingepackt, das ich meinem Baby dann für den Weg nach Hause anziehe. Das erste Kuscheltier von Oma ist auch schon frisch gewaschen in meiner Tasche und wartet auf das erste Kennenlernen. Wickelutensilien und Windeln stellt meist die Klinik, hier habe ich wirklich nur zwei Windeln und eine kleine Packung Feuchttücher besorgt.

An was sollte der werdende Papa denken?

Nervennahrung! Nach vielen Gesprächen mit Freunden habe ich festgestellt, dass werdende Papas oftmals die Zeit im Kreißsaal unterschätzen und dann vor Hunger fast umkommen. Deshalb habe ich für meinen Mann gleich ein paar Müsliriegel und Nüsse eingepackt. Außerdem ist bei uns der Papa in spe für alle wichtigen Dokumente zuständig. Angefangen von Mutterpass, Krankenkarte bis hin zu unseren Geburtsurkunden und Ausweisdokumenten. Darüber möchte ich mir in der Eröffnungsphase keine Gedanken machen müssen. Und „last but not least“ muss er außerdem an die Kamera für das erste Familienfoto denken!

Natürlich war das nur ein kleiner Einblick in meine gepackte Kliniktasche. Eine vollständige Checkliste mit den wichtigsten Utensilien auf einen Blick, gibt es auf meinem Blog für euch zum Download! Viel Spaß beim Packen!

Eure Tanja

Bildquellen:

SeasideGlamour


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