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Cocktails ohne Alkohol für Spaß ohne Reue

Ade Brummschädel

Cocktails ohne Alkohol für Spaß ohne Reue

Ein fruchtig-herber Sex on the Beach, ein cremiger White Russian oder ein trendiger Moscow Mule – Rezepte für Cocktails gibt es wie Sand am Meer. Doch wie steht es um die alkoholfreien Varianten? Schließlich gibt es immer mehr gute Gründe, Wodka, Gin, Rum und Co. einfach mal links liegen zu lassen – vor allem, wenn Cocktails ohne Alkohol so lecker sind wie die, die wir Dir hier vorstellen.

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts sind Cocktails in Deutschland bekannt und beliebt. Egal, ob fruchtige, sahnige, starke oder sanfte Cocktails, für jeden gibt es garantiert eine passende Variante. Doch gibt es die auch für alle, die ab und an gerne mal auf Alkohol verzichten wollen? In Zeiten, in denen eine bewusste Ernährung vielen Menschen sehr wichtig ist, stellen sich auch Cocktailbars darauf ein und bieten immer mehr Cocktails ohne Alkohol an, die mindestens genauso lecker sind wie ihre Kollegen mit Wodka, Gin und Co. Und auch zu Hause kannst Du Dir herrliche Cocktails ohne Alkohol zaubern – wenn Du weißt wie.

Kunterbunt und erfrischend: Cocktails ohne Alkohol
Cocktails ohne Alkohol: So viel mehr als nur Saft

Cocktails ohne Alkohol: Garantiert kein Brummschädel

Immer mehr Menschen verzichten ganz bewusst auf den Genuss von Alkohol. Sei es, um einem Kater, der am nächsten Tag mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit nervt, aus dem Weg zu gehen, oder um dem Körper einfach mal Ruhe zu gönnen, Gründe dafür gibt es viele. Vor allem bei Frauen spielt natürlich auch die Schwangerschaft beziehungsweise Stillzeit eine große Rolle – für Embryos und Kleinkinder ist Alkohol schließlich Gift. Wenn Du aber trotz Schwangerschaft nicht auf einen geselligen Mädelsabend verzichten willst, musst Du das auch nicht, denn Cocktails ohne Alkohol sind immer eine passende Alternative. Und das Schöne ist, dass auch die Kleinen mittrinken können – mit einigen farbenfrohen Cocktails ohne Alkohol sorgst Du garantiert bei jedem Kindergeburtstag für eine Punktlandung. Dabei kannst Du neue Kreationen wagen oder alkoholische Klassiker in alkoholfreie Neuinterpretationen verwandeln – Deiner Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Wichtig ist aber auch beim Mixen von Cocktails ohne Alkohol, dass Du das richtige Equipment – und vor allen Dingen einen prallgefüllten Getränkekühlschrank – zu Hause hast, damit die Cocktaillust nicht in Cocktailfrust umschlägt.

Säfte allein machen noch keine Cocktails ohne Alkohol

Das Auge isst nicht nur mit, bei Cocktails ohne Alkohol trinkt es auch mit. Kein Wunder also, dass es bei Deinen Cocktails nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf ein prächtiges Zusammenspiel der Farben beziehungsweise der Säfte ankommt. Wenn Du Gäste eingeladen hast und Cocktails ohne Alkohol servieren willst, solltest Du Dir vor dem Einkaufen überlegen, welche Varianten Du anbieten möchtest. Drei bis vier unterschiedliche Kreationen sind ein guter Richtwert, in der Regel findet jeder Gast dabei einen Cocktail, der ihm gut schmeckt. Am besten suchst Du daher hier im Rezeptekasten nach Rezepten für Cocktails ohne Alkohol, die zum Teil aus ähnlichen Zutaten beziehungsweise den gleichen Säften gemischt werden. Orangensaft, Maracujasaft, Bananensaft, Ananassaft, und Kirschsaft werden in vielen Rezepten für Cocktails ohne Alkohol eingesetzt und sind daher ein guter Grundstock. Davon kannst Du dann auch gleich mehrere Flaschen beziehungsweise Packungen kaufen, in der Regel halten sich Säfte eine ganze Weile, wenn sie noch verschlossen sind, was übrig bleibt, kannst Du also getrost für die nächste Feier aufbewahren. Und aus den angebrochenen Säften, die ihr nicht ausgetrunken habt, kannst Du am nächsten Morgen einen Powersaft für ein ausgedehntes Frühstück mixen – so startest Du gut in den Tag danach. Doch für Cocktails ohne Alkohol brauchst Du nicht nur Säfte, auch einige Utensilien, die sonst nur in einer Bar zu finden sind, helfen Dir beim Mixen und Kredenzen. Ein Shaker ist zum Beispiel unerlässlich, wenn Du oft Cocktails ohne Alkohol mixt, denn in diesem Gefäß aus Metall verbinden sich die Säfte wunderbar zu einer wunderschön anzusehenden Farbkombination, die dann auch noch herrlich schmeckt. Außerdem brauchst Du natürlich verschiedene Gläser, denn wie bei den alkoholischen Varianten auch werden unterschiedliche Cocktails ohne Alkohol auch in unterschiedlichen Gläsern serviert. Longdrinkgläser eignen sich wunderbar, denn sie haben die richtige Größe und verjüngen sich nicht, so können sich alle Zutaten miteinander verbinden, ohne dass sich etwas absetzt. Außerdem brauchst Du jede Menge Eis für Deine Cocktails – entweder Du kaufst dafür Eiswürfelbereiter in verschiedenen Größen oder Plastikbeutel mit speziellen Ausbuchtungen, in die Du Wasser füllst und sie dann einfrierst. Für eine alkoholfreie Variante von Caipinrinha – aber auch für einige andere Cocktails ohne Alkohol – brauchst Du selbstverständlich Crushed Eis. Auch dafür gibt es spezielle Eiswürfelbereiter – oder Du zerkleinerst normal große Eiswürfel einfach mit einem Eiscrusher oder, leicht martialisch, mit der Unterseite eines Topfs oder einer stabilen Pfanne. Dazu sollte das Eis allerdings noch in den Plastikbeuteln sein, sonst landet mehr Eis auf dem Boden Deiner Küche als später in Deinen Cocktails ohne Alkohol. Wenn Du Dich beim Mixen ganz genau an die verschiedenen Rezepte für Cocktails ohne Alkohol halten und die Getränke nicht nach Gefühl mischen willst, solltest Du Dir zudem einen kleinen Messbecher zulegen. Diese gibt es speziell zum Mixen von Cocktails, sie erinnern optisch an ein Schnapsglas. Mit einem großen Messbecher, den Du sonst zum Kochen und Backen verwendest, kommst Du als Barkeeper nicht weit, denn wenn Du nicht gerade eine alkoholfreie Cocktailbowle für eine 20-köpfige Partycrew zusammenstellst, sind die meisten Mengenangaben in Zentilitern (cl) – das ist so wenig, dass Du es in Deinem Küchenmessbecher nur mit perfektem Augemaß und einer ruhigen Hand abmessen könntest. Mehr Equipment brauchst Du in der Regel aber nicht. Wenn Du zusätzlich zu den Säften noch einige Früchte als Dekoration für die Gläser griffbereit hast, bist Du gewappnet für jeden Mädelsabend.

Cocktails ohne Alkohol richtig mischen

Für alle, die die Welt des Barkeepings gerade erst betreten haben, dürfte es am leichtesten sein, Cocktails ohne Alkohol aus zwei bis drei Säften zu zaubern: ein marmorierter KiBa aus Kirsch- und Bananensaft, ein exotischer Mix aus Maracuja- und Banenensaft oder eine säuerliche Kombination aus Orangen- und Grapefruitsaft sind die ersten Schritte in die richtige Cocktailrichtung. Für alle, die bereits einen Schritt weiter sind, bietet es sich an, alkoholische Klassiker in Cocktails ohne Alkohol zu verwandeln. Dazu lässt Du Rum, Wodka und all die anderen Spirituosen einfach weg und ersetzt sie durch andere leckere Zutaten. Das können diverse Sirupe, aber auch andere Aromen sein, die perfekt mit den jeweiligen Zutaten harmonieren. Für einen alkoholfreien Caipinrinha kannst Du beispielsweise den Cachaca einfach durch Zitronen- und Limonensaft ersetzen. Für alle cremigen Cocktails mit Sahne kannst Du statt auf Alkohol zum Beispiel auf Kokosmilch zurückgreifen, das gibt ihnen eine Extraportion Cremigkeit und einen Hauch Exotik.

Cocktails ohne Alkohol zu mixen, ist wirklich ein Kinderspiel – und nicht nur für Kindergeburtstage eine tolle Abwechslung zu zuckersüßer Limo, sondern auch für alle, die einfach mal keine Lust auf Umdrehungen haben. Wenn Dir noch Ideen fehlen oder Du neue Cocktails ohne Alkohol entdecken und ausprobieren willst, lohnt es sich, hier mal genauer hinzuklicken:

Cocktails ohne Alkohol für Spaß ohne Reue

Cocktails ohne Alkohol für Spaß ohne Reue
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Bildquelle: Thinkstock.com / kazoka30

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