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1001 Köstlichkeiten

Street Food Festival Köln

Street Food Festival Köln

Am 10. und 11. Januar war es wieder soweit, das dritte Street Food Festival Köln öffnete seine Pforten auf dem Jack in the Box Gelände in Köln-Ehrenfeld und lockte mit allerlei Leckereien aus der ganzen Welt. Da ließ sich natürlich auch die Redaktion des Rezeptekastens nicht lange bitten und stattete dem Street Food Festival einen Besuch ab.

Das Street Food Festival in Köln ist gerade dabei, sich zu einer echten Institution zu mausern. Erstmals verwöhnte es im September 2014 seine hungrigen Gäste, das zweite Mal durfte man dann Ende November vergangenen Jahres auf dem Festivalgelände seinen kulinarischen Gelüsten nachgehen. Die Begeisterung war so groß, dass das nächste Street Food Festival nicht lange auf sich warten ließ und am 10. und 11. Januar 2015 wieder mit BBQ und Burgern, asiatischen Currys und Cupcakes lockte. Trotz Kälte, steifer Brise und Regenschauern ließen sich die Besucher nicht davon abhalten, sich an diesem Wochenende kulinarisch rundum verwöhnen zu lassen. Wo solche Leckereien rufen, verzichtet auch die Rezeptekasten Redaktion auf das Frühstück und macht sich mit viel Platz im Magen auf, sich durch das Angebot zu futtern.

Beim Street Food Festival in  Köln ging es kulinarisch heiß her
Beim Street Food Festival in Köln lockten stylische Foodtrucks und schicke Stände mit noch verführerischem Essen

Street Food Festival: 1001 Köstlichkeiten lockten in Köln

Das Wetter war winterlich, der Andrang groß: Bereits vor dem Eingang zum Street Food Festival war Geduld eine Tugend, doch was tut man nicht alles für gutes Essen? Als die zwei Euro Eintritt bezahlt und der Stempel auf dem Handrücken prangte, eröffnete sich das Street Food Festival in seiner ganzen Pracht. Das teils überdachte Gelände war gut gespickt mit Food Trucks und Ständen aus ganz Deutschland. Da gab es beispielsweise „Raph’s BBQ“, der die Wahl mehr als schwer machte: Sollen es die St. Louis Ribs werden oder doch eher der Surf ‘n’Turf Burger mit knackigen Scampis und bestem Bio-Rindfleisch aus der Region? Auch wenn wir uns hier schon am liebsten durch die Speisekarte gefuttert hätten, mussten wir ausreichend Platz im Magen lassen, schließlich winkten ja auch noch viele andere Stände mit ihren verführerischen Kreationen. Die Wahl fiel dann auf den Burger und während wir besonnen kauten, ging es auch schon weiter zum nächsten Büdchen, denn die langen Schlangen ließen genügend Wartezeit, um genüsslich aufzuessen. Kaum war der letzte Tropfen hausgemachte Soße von den Fingern geleckt, kamen diese wunderbar cremigen Käsespätzle auf den Teller und wir genossen ganz in schwäbischer Manier Maultaschen dazu. Das i-Tüpfelchen waren dann verführerisch aussehende Mini-Cupcakes von „Dehly & deSander“: Einmal Himbeere, einmal Zitrone-Mohn, bitte! Da waren die Mägen auch schon voll und die Kälte kroch dann doch so langsam in die Knochen. Schweren Herzens ließen wir dann „Der kleine Munchkin“ und „Miss Marshmallow“ unprobiert und mussten auch das japanische Curry, Burritos, Risottobällchen und, und, und auf das nächste Street Food Festival verschieben. Doch wie sagt man so schön? Vorfreude ist die schönste Freude.

Das Street Food Festival in Köln ist allemal einen Besuch wert, denn es lockt mit den unterschiedlichsten Köstlichkeiten, die alle hausgemacht sind und aus den besten Zutaten hergestellt werden. Um auch wirklich viel probieren zu können, sollte ausreichend Zeit eingeplant werden, so hat der Magen Gelegenheit, wieder Platz für neue Leckereien zu schaffen. Das nächste Street Food Festival steht übrigens schon in den Startlöchern, wer also am 28. und 29. März noch nichts vorhat, sollte sich dieses Wochenende schon mal für einen Trip nach Köln vormerken.

Bildquelle: Anna-Maria von Kentzinsky

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