Ach wie schön ist Hollywood...

Ach wie schön ist Hollywood…

In Hollywood scheint es zur Zeit Mode zu sein, sich in die diversen Suchtkliniken einweisen zu lassen und dies öffentlich zu machen. Lest hier, wieso Lindsay, Eva und Kirsten diese Hilfe benötigen.

Die Attribute schön, reich und erfolgreich, haben wir die nicht schon immer mit den jungen Mädels und Frauen aus der schauspielernden Riege Hollywoods verbunden? Und jetzt mal ehrlich, will nicht jede von uns gerne so manches Mal mit ihnen tauschen? Irgendwie schon, oder? Die endlosen Parties, diese tollen Klamotten und am Allerwichtigsten: wir könnten mit den schönsten Männern der Welt knutschen, und sei es nur für einen Film. Doch stop! „Irgendwas ist faul im Staate“ Hollywood, denn weshalb sonst lassen sich die Beauties und Beaus der Reihe nach in Entzugskliniken einweisen? Lindsay Lohan, Kirsten Dunst, Britney Spears, Eva Mendes, Mel Gibson und Ben Affleck. Das sind nur einige der prominenten Namen, die sich in Reha-Kliniken wie „Cirque Lodge“ in Utah die Klinke in die Hand geben.

Geahnt haben wir es ja schon immer: Hollywood = Drogensumpf. Prominente Beispiele wie Robert Downey Jr. haben schon Mitte der Neunziger ihren Weg in die Entzugsklinik gefunden. Doch wieso ist es mittlerweile ‚chic’, wenn im Lebenslauf der Aufenthalt in einer Entzugsklinik eingetragen ist? Was macht das für einen Sinn? Schließlich haben wir doch alle, den Paparazzi sei Dank, Lindsay gesehen, wie sie direkt nach der Entlassung wieder an einer Magnum-Flasche Schampus rumnuckelte. Irgendwie erscheint dieser Aufenthalt, während welchem die Promis verhätschelt und betätschelt werden (sogar Pferde haben die da), wie eine ausgeklügelte PR-Strategie, um sich wieder ins Gespräch zu bringen und nicht wie die Suche nach Hilfe.

Jetzt mal ehrlich, wäre das nicht irgendwie total doof? Wäre es nicht denjenigen total unfair gegenüber, die wirklich drastischere Probleme haben? Nicht wenige in Hollywood vermuten, dass einige Celebrities den meist sehr kurzen Aufenthalt (ca. eine Woche, dabei weiß jeder Nicht-Psychologe, dass man in dieser Zeit nicht gesund werden kann) in einer der Ausnüchterungsburgen für Promis nutzen, um ihrer vor sich hin plätschernden Karriere wieder den nötigen Pep zu verleihen.

Eva Mendes zum Beispiel. Hat man sie nach „Hitch – Der Datedoktor“ noch in irgendeinem Film gesehen? Oder Kirsten Dunst, in Hollywood schon als Kirsten „Drunkst“ bekannt, läuft Gefahr als „Spidie“-Geliebte abgestempelt zu werden. Durch den Aufenthalt in der Reha-Klinik kommen die Mädels wenigstens für kurze Zeit wieder ins Gespräch und können auf einen Karriereschub hoffen.

Doch darf diese „Sucht nach Karriere“ ein Grund dafür sein, jede Nacht immer wilder und ausschweifender zu feiern? Wollen wir auch, nur um bekannt zu sein und viel Geld zu verdienen, Drogen nehmen und alkoholsüchtig werden? Bestimmt nicht! Doch leider Gottes wird die Drogen- und Alkoholsucht immer populärer. Und als sei das nicht alles schon tragisch genug, kam der amerikanische Sender VH-1 auch noch auf die grandiose Idee, mehr oder minder prominente Abhängige in eine Klinik zu stecken und beim Entzug zu filmen.

In der Realityshow „Celebrity Rehab with Dr. Drew“, die derzeit meistdiskutierte Serie im amerikanischen Boulevardfernsehen, wird gezeigt, wie sich der Autorenstreik von Hollywood auf die Zukunft des Fernsehens auswirken könnte. Mehrere B- oder C-Promis, wie Brigitte Nielsen, lassen sich dabei filmen wie sie sich kotzend und jammernd auf dem Boden winden. Wollen wir das wirklich sehen, wollen wir, dass durch diese Bilder der Glanz der Traumfabrik verschwindet?

Dumme Frage, denn natürlich wollen wir nicht sehen, wie sehr Ihr leidet. Wir wollen Euch strahlend schön über die roten Teppiche dieser Welt flanieren sehen und Euch weiterhin um Euer Leben beneiden. Also bitte, versucht uns doch in dem Glauben zu lassen, dass Ihr in einer Welt lebt, von der jedes Mädchen nur träumen kann…


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