Daniel Brühl: Auf dem Weg zum Oscar?

In seiner Rolle als Rennfahrer Niki Lauda in „Rush“ überzeugte Daniel Brühl nicht nur seine Fans, auch die Kritiker sind von seiner Performance mehr als begeistert. Nun wurde der Deutsche bei den amerikanischen Screen Actors Guild Awards nominiert – und geht so als heißer Kandidat für einen Oscar ins Rennen.

Die Screen Actors Guild Awards, die in den USA von der Schauspielergewerkschaft verliehen werden, bilden in Hollywood den Auftakt zur Award-Season und gelten als wichtiger Gradmesser für die Oscars. Wer für einen SAG Award nominiert wird – und gewinnt – hat gute Chancen im März auch einen der begehrten Goldjungen mit nach Hause zu nehmen. Für Daniel Brühl könnte dieser Traum jetzt tatsächlich zum Greifen nahe sein.

Daniel Brühl: Bekommt er den Oscar?

Daniel Brühl geht ins Award-Rennen

Gestern wurden in Los Angeles die Nominierungen für die SAG Awards verkündet – und Daniel Brühl, der dieses Jahr für seine Rolle in „Rush“ hoch gelobt wurde, ist dabei. Der Schauspieler tritt in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ gegen so illustre Kollegen wie Michael Fassbender, James Gandolfini, Jared Leto und Barkhad Abdi an. Ob Daniel Brühl oder doch einer seiner Kollegen den Preis bekommt, entscheidet sich am 18. Januar, wenn die Preisverleihung in Los Angeles stattfindet.

Daniel Brühl ist ein Kritikerliebling

Daniel Brühl, der für seine Darstellung der österreichischen Rennfahrerlegende Niki Lauda in „Rush“ für den SAG Award nominiert wurde, ist der erste Deutsche seit 18 Jahren, der so auch ins Oscar-Rennen geht. Diese Ehre hatte zuletzt nämlich Armin Müller-Stahl, der 1996 für seine Rolle in „Shine“ eine Oscar-Nominierung erhielt – auf den Preis aber leider verzichten musste. Ob Daniel Brühl, den SAG Award tatsächlich mit nach Hause nehmen kann, ist ungewiss – zu groß ist die Konkurrenz, zu der der in diesem Jahr verstorbene James Gandolfini und der Newcomer Barkhad Abdi, der in „Captain Phillips“ gleich mit einer seiner ersten Filmrollen die Kritiker auf Anhieb überzeugen konnte, gehören.

Dass Daniel Brühl gleich am Anfang der Award-Season mit einer so prestigeträchtigen Nominierung bedacht wurde, freut uns, die ihn schon vor rund dreizehn Jahren in Filmen wie „Schule“ und „Nichts bereuen“ auf der Leinwand angehimmelt haben, sehr. Go, Daniel!

Bildquelle: Getty Images / Frederick M. Brown


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Was denkst du?

  • fashionvictim94 am 12.12.2013 um 13:40 Uhr

    cool, ich würds Daniel Brühl gönnen

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