Daniel Brühl verzichtet auf Twitter

Ab dem 31. Oktober ist Daniel Brühl in seinem neuesten Streifen „Inside WikiLeaks – Die fünfte Gewalt“ zu sehen, in dem das Leben von Julian Assange, dem Begründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, beleuchtet wird. In seinem Privatleben scheint der Filmstar allerdings mit vielen Möglichkeiten des Internets auf Kriegsfuß zu stehen. So verzichtet Daniel Brühl auch auf einen privaten Twitter-Account…

Während viele Stars und Sternchen wie Rihanna oder Kim Kardashian via Twitter und Facebook große Teile ihres Lebens mit ihren Fans teilen und auf diese Weise ihre Karriere in Schwung halten, scheint unser deutsches Schauspieltalent Daniel Brühl in diesem Bereich eher auf traditionelle Werte zu setzen. „Ich verstehe Kollegen nicht, die ständig twittern. Das könnte ich nicht. Würde der junge Jean-Paul Belmondo heute twittern? Eher nicht“, ärgerte sich Daniel Brühl im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ über den Twitter-Wahn, der derzeit im Showbusiness um sich greift.

Daniel Brühl bei einer Filmpremiere in Melbourne

Daniel Brühl hält sein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus

Ohnehin scheint Daniel Brühl, der derzeit mit der Filmbiographie „Rush“ große Erfolge feiert und sogar als Oscar-Kandidat gehandelt wird, sein Privatleben gerne privat halten zu wollen. So genießt der 35-Jährige in seiner Freizeit lieber die Ruhe, anstatt sich über den nächsten Tweet oder Post Gedanken machen zu müssen. „Mir geht die ständige Erreichbarkeit wahnsinnig auf die Nerven“, offenbarte Daniel Brühl weiter.

Daniel Brühl zeigt sich auf der Kinoleinwand als Verfechter des Internets

Gerade im Hinblick auf den neuesten Streifen, in dem Daniel Brühl ab dem 31. Oktober zu sehen sein wird, überrascht die Abneigung des Frauenschwarms gegen die Möglichkeiten des World Wide Web dann doch. Schließlich spielt Daniel Brühl in „Inside WikiLeaks – Die fünfte Gewalt“ den Informatiker Daniel Domscheidt-Berg, einen ehemaligen führenden Kopf der Online-Plattform WikiLeaks, die in den vergangenen Jahren immer wieder mit spektakulären Enthüllungen in Politik und Wirtschaft für Aufsehen gesorgt hatte.

Wie Daniel Brühl die Kluft zwischen seiner Filmrolle und seiner eigenen Meinung zu den Möglichkeiten des Internets unter einen Hut bekommt, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Allerdings sind wir auch ganz froh, dass es in der heutigen Zeit noch Prominente gibt, die einem ihr Privatleben nicht täglich aufdrängen.

Bildquelle: © Getty Images / Scott Barbour

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