Die Geissens: Carmen hat noch nie Geld verdient

In ihrer eigenen Doku-Soap „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ präsentiert sich Carmen Geiss gerne als echte Luxuslady. Dass die Geissens dabei eher das traditionelle Familienbild verkörpern und vor allem Familienoberhaupt Robert Geiss für den beneidenswerten Reichtum verantwortlich ist, ist kein Geheimnis. Doch Carmens jüngstes Geständnis überrascht dann doch…

Harte Arbeit und waschechte Maloche sieht man in der RTL II-Kultsendung „Die Geissens“ nur selten. Viel zu gerne lassen sich Carmen und Robert Geiss entspannt durch ihr Leben treiben – ein Luxus, den man sich angesichts eines Millionenvermögens durchaus leisten kann. Doch wie Carmen Geiss nun im Gespräch mit der „Bild“ verriet, hat sie auch vor ihrem Glamourleben in Monte Carlo, dem die Zuschauer seit 2011 in „Die Geissens“ beiwohnen können, noch nie für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen.

Die Geissens: Carmen bei der Vorführung ihrer Dirndlkollektion

Die Geissens: Carmen musste nie arbeiten

Stattdessen waren die Geissens auch in jungen Jahren bereits ein wahres Dreamteam. So ließ Robert Geiss seine Carmen unbezahlt für sein Modelabel „Uncle Sam“ arbeiten. „Ich habe noch nie Geld verdient, sondern immer verdienen lassen. Ich habe gemodelt, aber dafür gab es kein Geld, sondern Cola und mal einen Schönheitspokal. Später habe ich in den Boutiquen meines Mannes gearbeitet, für dessen Kataloge gemodelt“, verriet Carmen einige Details, die auch den Stammzuschauern von „Die Geissens“ noch nicht bekannt sein dürften.

Die Geissens: Robert verdiente das Geld

Stattdessen sorgte Robert Geiss mit seinem Geschäftssinn und viel harter Arbeit für das Luxusleben, an dem über die Sendung „Die Geissens“ Woche für Woche zahlreiche Fans teilnehmen. „In den 80er-Jahren gab es den Zauberwürfel. Ich hatte davon einige Hundert günstige Kopien und habe die verkauft. Pro Stück blieben mir 1,50 Mark“, erinnerte sich der 49-Jährige gegenüber „Bild“ melancholisch an seine Anfangstage. Ein Talent fürs Geld ausgeben haben die Geissens allerdings beide, wie Robert Geiss weiter gestand: „Ich kaufe aber manchmal Klamotten, bei denen die Verkäuferin sagt, wie geil ich damit aussehe. Zu Hause finde ich die dann so grausam, dass sie noch mit dem Preisetikett im Schrank hängen.“

So wie Carmen Geiss muss man es machen: Die anderen arbeiten lassen und sich einen Millionär an die Seite holen. Dabei kann man auf die Blondine gar nicht neidisch sein – so sympathisch und bodenständig, wie sie sich bei „Die Geissens“ zeigt!

Bildquelle: © Getty Images / Manfred Laux


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Was denkst du?

  • Kiky27 am 17.05.2013 um 15:48 Uhr

    Die Geissens machen es richtig: Schön das Geld arbeiten lassen!

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