Sarah Connor: Nicht wie Beyonce!

Beyonce hat zugegeben, bei der Inauguration von Barack Obama nicht live gesungen zu haben und stößt damit bei Sarah Connor auf Unverständnis.

Beyonce wird für ihren Playback-Auftritt bei der Amtseinführung Barack Obamas momentan heftig kritisiert. Im Gegensatz zum amerikanischen Superstar würde Sarah Connor bei einem Konzert niemals auf Playback zurückgreifen.

Sarah Connor und Beyonce: Große Sängerinnen

Sarah Connor und Beyonce haben unterschiedliche Einstellungen

In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ verriet Sarah Connor nun, dass sie – im Gegensatz zu Beyonce – bei ihren Konzerten immer live zu hören ist. „Ich bin keine Tänzerin, ich bin Sängerin, und wenn die Leute auf mein Konzert kommen, dann sollen die mich singen hören“, so Sarah Connor. Die deutsche Souldiva sagte im Interview weiter, dass ihr aus diesem Grund Auftritte im kleineren Rahmen auch lieber seien.

Sarah Connor, Beyonce und die Nationalhymne

Bei dem Playback-Song, der Beyonce momentan so viel Kritik einbringt, handelt es sich ausgerechnet um die Nationalhymne. Auch Sarah Connor hat damit schon einmal Erfahrungen gemacht, die Nationalhymne vor einem größeren Publikum zu singen – und nicht immer gute. 2005 hatte sie bei der Eröffnung der Allianz-Arena in München den falschen Text gesungen und wurde dafür ähnlich scharf angegriffen wie Beyonce für ihren Playbackauftritt. Sarah Connor kann über ihren Patzer aber mittlerweile lachen: „Nach meiner traumatischen Erfahrung habe ich jetzt bei jedem Auftritt einen Notenständer und meine Texte dabei.“

Sarah Connor und Beyonce sind unserer Meinung nach beide gute Sängerinnen, die wir am liebsten live singen hören. Dass Beyonce bei einem so großen Live-Auftritt auf Playback zurückgegriffen hat, finden wir aber nach wie vor nicht besonders schlimm.

Bildquelle Sarah Connor: Getty Images / Andreas Rentz
Bildquelle Beyonce: Getty Images / Kevin Winter

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