Sarah Lombardi
Ricarda Biskoping am 03.05.2018

Eigentlich läuft es gerade ziemlich gut bei Sarah Lombardi (25): Die Sängerin ist endlich über die Trennung von Pietro Lombardi (25) hinweg, hat das neue Album „Zurück zu mir“ produziert, mit dem sie jetzt auch musikalisch wieder durchstarten will. Doch nun spricht Sarah von den Schattenseiten ihres Lebens: Sie hat einen Stalker.

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„Ich habe einen Stalker. Er belästigt mich schon seit vielen Jahren“, sagt Sarah Lombardi gegenüber Closer. Er habe sie schon gestalkt, als sie noch mit Pietro zusammen war. Deshalb habe sie sich zwar schon öfter professionellen Rat geholt, allerdings könne man nicht viel machen.

weil nichts stärker ist als diese Liebe zu dir 💕

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Auch heute noch schleiche der Mann immer wieder um das Haus, in dem Sarah damals mit Pietro wohnte. Eigentlich sollte sie nach der Trennung dort bleiben, doch der Stalker machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Da er nicht aufhörte, ums Haus zu schleichen, Post aus dem Briefkasten zu nehmen und Fensterscheiben abzulecken, entschloss sich Sarah, mit Alessia wegzuziehen. Die beiden wohnen nun im Umland von Köln. Auch heute noch werde der Mann ständig am Haus gesehen.

Sarah versucht stark zu sein: „Ich lasse mir nichts gefallen und wehre mich. Solche Menschen tun mir leid und er braucht bestimmt professionelle Hilfe. Ich möchte deswegen auch nicht unbedingt die Polizei einschalten, weil es bis jetzt keine schlimmen Übergriffe gab.“

Der Psychologe und Stalking-Experte Sebastian Bartoschek rät Sarah aber dazu, Konsequenzen zu ziehen. „Sarah nimmt die Sache ernst, will sich nicht einschränken lassen – das macht sie richtig. Aber sie muss klare Grenzen setzen. Die Polizei nimmt solche Dinge immer sehr ernst und meist ist nach einem Einsatz der Beamten auch Schluss“, sagt er dem Express.

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Was sagst du dazu? Findest du auch, dass Sarah endlich die Polizei einschalten sollte, da solche Menschen unberechenbar sein können? Oder glaubst du, wie Sarah, dass es nicht viel bringt, die Beamten in so einem Fall einzuschalten? Lass uns deine Meinung in den Kommentaren bei Facebook wissen.

Bildquelle:

GettyImages Entertainment

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