Sarah Lombardi lacht
Diana Heuschkelam 06.12.2016

Sie hat es derzeit alles andere als leicht: Sarah Lombardi gilt in der aktuellen Trennungsschlacht als der Buhmann. Jetzt platzte der jungen Mutter jedoch endgültig der Kragen. Auf Facebook postete sie am Montag ein wütendes Statement.

Sarah Lombardi hat sich in den vergangenen Wochen eine Menge anhören müssen und das offenbar auch schweigend geduldet. Doch wenn es um ihren Sohn Alessio geht, wird die „DSDS“-Zweite von 2011 zur Löwenmutter: Der Kleine gerät in den Kommentaren inzwischen immer stärker in den Fokus ihrer Hater, auch sie selbst sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, eine schlechte Mutter zu sein. Zeit für Sarah, ihre Facebook-Follower zur Raison zu bringen – und dabei nimmt sie wahrlich kein Blatt vor den Mund. „An all diese Asozialen, die meinen, hier Witze über unseren Sohn machen zu müssen: Mein Account ist kein Jugendzentrum … Geht draußen Blätter sammeln, wenn euch langweilig ist! Im Ernst … irgendwann reicht es doch auch mal“, so die wütende Mama.

Sie erhält sogar prominente Unterstützung: Rapper Kay One meldete sich unter dem Post zu Wort und ergriff Partei für die 24-Jährige. „Das ist einfach asozial. Der Kleine wird das später irgendwann mal alles lesen … Im Internet bleibt einfach alles für die Ewigkeit“, heißt es im Kommentar des 32-Jährigen. Auch Sonja Strano Engels nimmt Kay One in Schutz: Eine Mutter halte immer zu ihrem Kind, egal was der Nachwuchs auch angestellt habe, mahnt er. „Viele hier sollten sich schämen“, betont er überdies und erklärt zum Abschluss, dass die „mit sich selbst unzufriedenen Internet-Messis“ mal vor ihrer eigenen Haustüre kehren sollten.

Sarah Lombardi sei selbst schuld

Unter den Usern herrschen indes weiterhin geteilte Meinungen: Während die einen dem Kommentar von Kay One beipflichten, zeigen sich andere wiederum nur wenig beeindruckt. Vielen Standpunkten zufolge sei Sarah Lombardi selbst schuld an der Misere. Sie sollte sich für eine Weile aus der Öffentlichkeit zurückziehen, anstatt weiterhin Bilder mit ihrem Sohn zu posten und ihn für Werbezwecke zu nutzen.


Es scheint, als würde der Hass auf Sarah Lombardi einfach nicht abebben wollen. Schrecklich!

Bildquelle: Getty Images / TriStar Media


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