Sido sitzt beim Eurovision Song Contest in der Jury

Am 10. Mai wird die Newcomerband Elaiza in Kopenhagen Deutschland beim „Eurovision Song Contest“ vertreten. Auch wenn die deutschen Zuschauer den drei Mädels keine Punkte zuschustern können, wird es auch aus Deutschland wieder heißen: „Our 12 points go to…“ Ein wenig überraschend wird auch Rapper Sido bei der Punktevergabe beim „Eurovision Song Contest“ mitsprechen. Wie der NDR nun bekannt gab, ist Sido Bestandteil der deutschen Jury.

So langsam wird es wieder spannend: In anderthalb Wochen wird sich entscheiden, ob die drei Mädels von Elaiza in die Fußstapfen von Lena Meyer-Landrut treten und den „Eurovision Song Contest“ für sich entscheiden können. Ein Auge auf die Konkurrenz wird hingegen HipHop-Star Sido haben. Wie der NDR, der für die deutsche Teilnahme am „Eurovision Song Contest“ die Verantwortung trägt, nun öffentlich machte, wird unter anderem der 33-Jährige als Teil einer fünfköpfigen Jury die internationalen Beiträge bewerten. Gemeinsam mit den Stimmen der Zuschauer bestimmt das Votum der Jury um Sido dann die deutsche Punktevergabe.

Sido ist Teil der deutschen Jury für den Eurovision Song Contest

Sido wird den Eurovision Song Contest in diesem Jahr als Juror verfolgen

In einem offiziellen Statement, das der NDR herausgab, freut sich Sido bereits auf seine neue Aufgabe am Rande des „Eurovision Song Contest“. „Ich bin in der Jury für den ESC. Ich fühle mich geehrt und werde den Job mit bestem Gewissen ausführen“, erklärte der Berliner. Für die anspruchsvolle Herausforderung, die verschiedenen Beiträge beim „Eurovision Song Contest“ zu bewerten, bringt Sido bereits große Erfahrung mit: 2007 saß der Rapper bereits in der Jury der Castingshow „Popstars“. Wenige Jahre später war er in den ORF-Show „Helden von morgen“ und „Die große Chance“ auf demselben Posten zu sehen.

Sido bekommt prominente Unterstützung

Sido ist allerdings längst nicht der einzige Star, der in der deutschen Jury für den „Eurovision Song Contest“ sitzen wird. Neben dem 33-Jährigen werden auch Talentescout Konrad Sommermeyer, Vorentscheid-Kandidatin Madeline Juno, „Jennifer Rostock“-Frontfrau Jennifer Weist und Singer-Songwriter Andreas Bourani die Leistungen der Künstler bewerten. Insbesondere letzterer freut sich bereits auf dieses Erlebnis: „Ich kenne den Eurovision Song Contest schon aus Kindertagen und habe die Sendung immer mit Spannung verfolgt. Umso mehr freue ich mich, dass ich die ehrenvolle Aufgabe habe, selbst als Juror Teil dieser einzigartigen Veranstaltung zu sein.“ Wem Andreas Bourani und Sido ihre Stimme geben werden, bleibt abzuwarten.

Mit dem Juryaufgebot um Sido hat der NDR eine gute Auswahl getroffen. Mit Sido und seinen Mitstreitern sind zahlreiche Musikstile vertreten, sodass ihr Urteil mit Sicherheit ausgewogen ausfallen wird. Schade, dass Elaiza bei diesem Votum keine Punkte erhalten kann…

Bildquelle: © Getty Images / Andreas Rentz


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Was denkst du?

  • Principessa90 am 02.05.2014 um 12:07 Uhr

    Sido hätte ich beim Eurovision Song Contest nun wirklich nicht erwartet. Da bin ich mal gespannt, ob die Punktevergabe etwas Hip-Hop-lastiger wird. 😉

    Antworten