Wladimir Klitschko: Keine Angst vor der Schwangerschaftsgymnastik

Lange kann es nicht mehr dauern bis Hayden Panettiere und Wladimir Klitschko ihre erste gemeinsame Tochter endlich in den Armen halten können. Um den 1. Dezember herum soll das Baby auf die Welt kommen. Doch bis dahin steht erst einmal die Vorbereitung auf die Geburt im Vordergrund – und für diese bringt Wladimir Klitschko große Opfer, die selbst Hayden Panettiere stolz machen dürften.

Nicht nur für die werdende Mutter, sondern auch für einen baldigen Vater ist die Geburt des ersten Kindes ein einschneidendes Erlebnis. Für Boxweltmeister Wladimir Klitschko und seine Lebensgefährtin Hayden Panettiere steht dieser große Augenblick nun kurz bevor. Da versteht es sich für den Spitzensportler von selbst, dass er die Erlebnisse rund um die Geburt ohne Abstriche mit seiner Freundin teilen möchte – selbst wenn dies bedeutet, dass sich der Schwergewichtsboxer womöglich sogar in eine unangenehme Situation begeben muss. „Ich war mit Hayden auch bei der Schwangerschaftsgymnastik“, berichtete Wladimir Klitschko der „Bild“-Zeitung von seinem derzeitigen Alltag mit der werdenden Mama Hayden Panettiere.

Wladimir Klitschko auf dem roten Teppich

Wladimir Klitschko ist sich für nichts zu schade

Derzeit genießt Hayden Panettiere in ihrer Heimat Nashville die letzten Tage bis zur Geburt ihres kleinen Wonneproppens, während Wladimir Klitschko selbst noch einmal in Hamburg in den Ring steigen muss, um seine WM-Krone zu verteidigen. Am Samstag soll der Ukrainer gegen den Bulgaren Kubrat Pulev kämpfen, doch mehr als sein Gegner bereitet Wladimir Klitschko der Zustand von Hayden Panettiere und die anstehende Geburt Kopfzerbrechen. „Ich hoffe, das Kind kommt nicht vor dem Kampf“, berichtet der Publikumsliebung von seiner größten Angst.

Wladimir Klitschko freut sich auf seine Tochter

Aus diesem Grund wird Wladimir Klitschko bereits am Sonntagmorgen in den ersten Flieger steigen, um schnellstmöglich wieder bei Hayden Panettiere zu sein. Schließlich möchte die Boxlegende den besonderen Moment der Geburt ja nicht verpassen. „Ich kenne Hayden jetzt seit sechs Jahren, wir haben uns schon lange ein Kind gewünscht. Wenn ich meine Hand auf ihren Bauch lege, kann ich die Kleine ja schon spüren“, verriet Wladimir Klitschko, der seine Aufregung über das erste Baby mit Hayden Panettiere kaum noch im Zaum halten kann. „Ich habe Schmetterlinge im Bauch“, zeigt sich der symapathische Profiboxer ganz und gar menschlich.

Wir drücken ganz fest die Daumen, dass die Wehen bei Hayden Panettiere nicht ausgerechnet während der Abwesenheit ihres Liebsten einsetzen. Schließlich soll Wladimir Klitschko dabei sein können, wenn sein Kind das Licht der Welt erblickt.

Bildquelle: © Getty Images / Neilson Barnard

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