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Yeliz Koc und Jimi Blue: Versöhnung doch nicht ausgeschlossen?

Überraschende Wendung

Yeliz Koc und Jimi Blue: Versöhnung doch nicht ausgeschlossen?

Kaum ein Promi-Paar in Deutschland führt aktuell wohl einen so erbitterten Rosenkrieg wie Yeliz Koc und der Vater ihres ungeborenen Babys, Jimi Blue Ochsenknecht. Anfang September gab der Schauspieler und Moderator nach wochenlangen Gerüchten die Trennung des Paares bekannt. Daraufhin schoss Yeliz scharf gegen ihn – vor allem aber gegen seine Familie, die auch direkt konterte. Nach Versöhnung sah bisher nichts aus. Umso verwunderter sind Fans nun, nachdem Yeliz auf Instagram bekannt gab, „noch voller Hoffnung“ zu sein.

Eigentlich ist es vor allem Yeliz, die schwere Vorwürfe gegen die Familie Ochsenknecht erhebt. Besonders Jimis Mutter Natascha Ochsenknecht würde sich ihrer Meinung nach in Angelegenheiten einmischen, die sie nichts angehen. In ihren Storys gab sich die Ex-„Bachelor”-Kandidatin bisher wenig versöhnlich und stichelte immer wieder gegen ihren Ex und seine Familie, warf den Ochsenknechts sogar vor, Komplikationen in der Schwangerschaft bewusst zu provozieren. Eine Versöhnung schließt sie scheinbar trotzdem nicht vollkommen aus.

„Innerlich hoffe ich ja immer noch“

Immer wieder betont Yeliz, dass sie sich so kurz vor der Geburt von Jimi allein gelassen fühlt. Die endgültige Trennung ging laut seinem Statement schließlich von Jimi und nicht von ihr aus. Dafür, dass es so weit kam, macht Yeliz auch Jimis „manipulative Familie“ verantwortlich. Immerhin hatten sie und Jimi das gemeinsame Kind laut ihren Aussagen geplant, auch wenn sie davor nur sehr kurz zusammen waren. Eine Trennung so kurz vor der Geburt dürfte da besonders schmerzhaft sein. So ist es dann eigentlich doch nicht verwunderlich, dass die Schwangere auf Instagram betont: „Ich bin ja noch relativ nett und voller Hoffnung. Innerlich hoffe ich ja immer noch.“ Trotzdem bleibt sie realistisch: „Aber die Fakten sind da. Ich sehe und erlebe es jeden Tag. Ich sitze hier allein und mache das alles allein. Ich kämpfe mit meinen Schmerzen allein. Ich muss aufhören, mir immer alles schön zu reden!“

Als Mutter alleine dazustehen, ist für viele eine absolute Horrorvorstellung. Schließlich bedeutet ein Baby jede Menge Arbeit, noch dazu ist es in dieser Zeit ganz besonders wichtig, auf den eigenen Körper zu hören, wie unser Video zeigt:

Wie Jimi Blue selbst zu einer möglichen Versöhnung oder vielleicht sogar zu einem Liebes-Comeback steht, ist unbekannt. Bisher äußerte er selbst sich nach seinem Trennungsstatement nur selten. Stattdessen sprang seine Familie für ihn ein. Nachdem Yeliz ihre Follower abstimmen ließ, ob sie Jimi mit in den Kreißsaal nehmen solle, ließ er jedoch über sein Management bekanntgeben, dass er in jedem Fall im Krankenhaus in Hannover dabei sein wolle, auch wenn er nicht mit in den Kreißsaal dürfe.

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IMAGO/Future Image, localpic

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