Amy Winehouse hasste ihre Musik

Ein weiteres Stück ihrer Vergangenheit wird enthüllt: Amy Winehouse soll einige ihrer Songs gehasst haben. Das enthüllt ihr Vater Mitch, der immer noch den Plan verfolgt, seine Tochter unsterblich werden zu lassen.

Ein weiteres Stück ihrer Vergangenheit wird enthüllt: Amy Winehouse soll einige ihrer Songs gehasst haben. Das verrät ihr Vater Mitch, der immer noch den Plan verfolgt, seine Tochter unsterblich werden zu lassen.

Amy Winehouse starb im Alter von 27 Jahren.

Amy Winehouse war zu Lebzeiten eine großartige Sängerin.

Vor einem Jahr ist Amy Winehouse verstorben. Seither hat es sich ihr Vater Mitch Winehouse zur Aufgabe gemacht, seine Tochter unsterblich werden zu lassen. Sein Ziel versucht er in die Tat umzusetzen, indem er immer neue Details über das Leben seiner Tochter enthüllt, in ihrem Namen Stiftungen einrichtet und ihren Tod vermarktet. Nun erinnert er sich auf „HuffingtonPost.co.uk“ an seine Tochter und enthüllt, dass sie einige der Lieder ihres Erfolgsalbums „Back to Black“ nicht gern sang, da sie diese mit schweren Zeiten in Verbindung brachte. „Amy stand ihrer eigenen Musik schon immer sehr kritisch gegenüber”, schreibt Winehouse. „Aber es war mehr als das mit den Liedern von ‚Back to Black’ – einige von ihnen hasste sie, weil sie diese an all die schlechten Zeiten mit [ihrem Ex-Mann] Blake [Fielder-Civil] erinnerten. Gegen Ende fiel es ihr sehr schwer, sie zu singen”, so seine Worte über Amy Winehouse.

Für Amy Winehouse war Musik ein Zufluchtsort

Für den Vater von Amy Winehouse war es auch nicht leicht, sich die Lieder der Platte anzuhören, die der Musikerin fünf Grammy-Awards einbrachte. „Ich fand es schon immer schwer, mir die Songs anzuhören, die Amy für ‚Back to Black` schrieb. Der Grund dafür ist, dass all die Lieder auf diesem Album – abgesehen von ‚Rehab` – von ihrem Ex-Mann Blake handeln und all den schrecklichen Sachen, die er ihr angetan hat.” Trotzdem betont er, dass Musik für Amy Winehouse, die im Alter von 27 Jahren verstarb, immer ein Zufluchtsort war. „Amy umgab sich schon immer mit Musik, sogar in ihren dunkelsten Zeiten.”

Amy Winehouse darf nicht in Frieden ruhen. Diesen Eindruck bekommt man leider schnell, wenn man die Mühen betrachtet, die ihr Vater auf sich nimmt, damit das Interesse an ihr nicht abnimmt. Die Frage ist: Wozu soll das gut sein?

Bildquelle: gettyimages

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