Amy Winehouse Vater geschockt

Jean-Paul Gaultier schickte wie Amy Winehouse gestylte Models über den Laufsteg. Mitch Winehouse war geschockt.

Gaultier präsentierte Amy Winehouse-Klone.

Amy Winehouse-Klone auf der Pariser Fashion Week

Auf dem Laufsteg von Jean-Paul Gaultier schien Sängerin Amy Winehouse, Ende Juli mit 27 Jahren gestorben, wieder aufzuerstehen. Die Amy-Schau, die der Designer in seinem riesigen Atelier in Paris inszenierte, war glamourös. Gaultier hatte vom dicken Lidstrich über den Leberfleck bis hin zur Bienenstockfrisur an alles gedacht. Und auch die Kleidung war dem Stil der legendären Sängerin nachempfunden: Korsetts, Leder, Blusen mit kleinen Puffärmeln, enge Röcke, viel Spitze. Für Mitch Winehouse, der Vater von Amy Winhouse, war es hingegen ein riesiger „Schock“ zu sehen, was Jean-Paul Gaultier auf der Pariser Fashion Week präsentierte. Laut Mitch Winehouse, portraitieren die Models Amy auf die schlimmste Art und Weise.

Hat Jean-Paul Gaultier es mit seiner Hommage an Amy Winehouse übertrieben?

Mitch Winehouse sah die Show jedenfalls nicht als Hommage an Amy, sondern sah die Models als geschmacklose Kopien seiner verstorbenen Tochter. Amy Winehouse starb erst im vergangenen Sommer an einer Alkoholvergiftung und der halbjährige Todestag der Sängerin war ein denkbar unpassender Zeitpunkt für Gaultiers Amy-Models. Im Publikum waren die Reaktionen gespalten. Frankreichs Diva Catherine Deneuve, eine langjährige Gaultier-Anhängerin, klatschte, Tänzerin Dita von Teese wischte sich eine Träne aus dem Auge und viele aus dem Modepublikum schienen trotz der perfekten Schnitte peinlich berührt. Der Vater der Sängerin ließ dann auch über Twitter wissen, dass er ganz und gar nicht damit einverstanden sei, nannte es gar geschmacklos.

War die Show von Jean-Paul Gaultier wirklich geschmacklos und eine gekonnt inszenierte PR-Maßnahme oder sieht nur die Familie von Amy Winehouse die Sache so schwarz?

Bildquelle: gettyimages

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