Angelina Jolie will Bestatterin werden

Angelina Jolie ist bekannt für ihre obskuren Vorlieben. Jetzt sprach die Schauspielerin über ihren Plan B, falls es mit Hollywood vorbei sein sollte.

Angelina Jolie könnte sich vorstellen, Bestatterin zu werden.

Angelina Jolie würde gerne ins Bestattungsunternehmen einsteigen.

Eigentlich ging man davon aus, dass Angelina Jolie, seitdem sie mit Brad Pitt eine Familie gegründet hat, ihre Vorliebe für Obskures hinter sich gelassen hatte. Dass dem nicht so ist, verriet die Oscar-Preisträgerin in ihrem Interview mit Bob Simon in „60 Minutes“ auf CBS. Denn dort gab die Schauspielerin bekannt, was sie gerne machen würde, wenn es mit der Karriere in Hollywood mal vorbei sein sollte: Sie wäre gern Bestattungsunternehmerin. „Es klingt ein bisschen merkwürdig und exzentrisch, sich damit zu beschäftigen. Aber als mein Großvater gestorben ist, war ich mit seiner Beerdigung sehr unzufrieden. Wenn jemand von uns geht und seine Familie das verarbeiten muss, sollte dies auf andere Art und Weise geschehen, als es heutzutage üblich ist. Wenn es mit der Schauspielerei eines Tages vorbei ist, würde ich mich gerne damit beschäftigen“, erklärte Angelina Jolie. Aber noch ist es nicht so weit und Angelina Jolie promotet im Moment ihr Regie-Debüt „In the Land of Blood and Honey“, das ab 23.12. in den USA zu sehen sein wird.

Angelina Jolie ist keine so gute Mutter

In ihrem Interview mit Bob Simons äußerte sich Angelina Jolie auch zu anderen Themen. Angesprochen auf den Umgang mit der Boulevardpresse, entgegnete die 36-Jährige, dass sie sich mit diesen Blättern und deren Inhalten im Grunde nicht beschäftige, weil sie ohnehin oberflächlich und meistens falsch dargestellt würde. Hinsichtlich ihrer Doppelbelastung als berufstätige Mutter erklärte Angelina Jolie, dass sie und Brad Pitt niemals gleichzeitig arbeiten würden und daher immer genügend Zeit für den Nachwuchs bliebe. Generell bevorzuge sie aber, zuhause bei den Kindern zu sein. Dennoch glaubt die 36-Jährige niemals eine so gute Mutter sein zu können, wie es ihre verstorbene Mutter Marcheline Bertrand gewesen sei: „Sie war so großzügig und voller Liebe und hat ihre eigene Karriere für uns Kinder hinten angestellt. Sie war eine soviel bessere Mutter, als ich es jemals sein könnte.“ Über ihr Regie-Debüt, eine Liebesgeschichte während des Bosnien-Krieges 1992, sagte Angelina Jolie, dass sie am meisten Angst davor habe, dass die Leute ihren Film nicht verstehen würden.

Nun, wenn dem tatsächlich so sein sollte, kann Angelina Jolie sich ja immer noch ihrer Schauspielkarriere, ihrer Großfamilie oder ihrem Plan B, dem Bestattungsgewerbe, widmen. Schön, wenn man so viele Optionen hat.

Bildquelle: gettyimages

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