Beyonce schlägt Kim Kardashian

Während Kim Kardashian die Liste der Celebrities, nach denen im Internet am häufigsten gesucht wird, in den letzten zwei Jahren noch anführte, wurde sie dieses Jahr nun von einer anderen Beauty vom Thron gestoßen: Megastar Beyonce.

2013 war für Beyonce ein gutes Jahr

Beyonce auf der Met Gala 2013

Kim Kardashian gehört ohne Zweifel zu den am meisten diskutierten Personen im Showbusiness und hat mit 2013 ein aufregendes Jahr hinter sich: Sie wurde zum ersten Mal Mutter und nahm den Antrag ihres Freundes, der Rappers Kanye West an. Auch Beyonce ist mit einem Rapper verheiratet, Jay-Z. Doch im Gegensatz zu Kimye stehen die Sängerin und ihr Ehemann weniger mit ihrem Privatleben als mit ihren misklaischen Erfolgen im Fokus der Medien.
So hat Beyonce Anfang 2013 ihre Babypause nach der Geburt von Töchterchen Blue Ivy beendet und ist auf die Bühnen dieser Welt zurückgekehrt. Im Januar sang der Popstar bei der Vereidigung des US-Präsidenten Barack Obama, im Februar trat sie in der legendären Halbzeitshow des „Superbowl“ auf und gewann einen Grammy, im April ging es für die Sängerin dann auf ihre große „The Mrs. Carter Show“-Tour, die sie rund um die Welt führte. Laut „Mail Online“ hat das alles dazu beigetragen, dass Beyonce beim Internetdienst „Bing“ 2013 der am meisten gesuchte Celebrity war. Kim Kardashian, der diese Ehre 2010 und 2012 gebührte, musste sich nun mit dem zweiten Platz begnügen.

Beyonce lässt Kim Kardashian hinter sich

Kim Kardashian sorgte auch 2013 für Furore

Kim Kardashian brachte 2013 ihr Kind zur Welt

Obwohl 2013 das Jahr war, in dem auch Kim Kardashian sowohl vor als auch nach der Geburt ihrer Tochter North, die Schlagzeilen dominierte, gelang es Beyonce sie hinter sich lassen – und das obwohl Kim Kardashian sich und ihren After-Baby-Body, den sie in den letzten drei Monaten auf verschiedenen Social Media-Kanälen präsentierte, selbst immer wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückte. Die Facebook-, Twitter- und Instagramposts von Beyonce fielen 2013 im Vergleich dazu jedenfalls deutlich zahmer aus. Neben den beiden Beautys bestehen die Top Ten der „Bing“-Suche im Übrigen fast nur aus weiblichen Berühmtheiten. Während Rihanna, Taylor Swift und Madonna sich in den Top Five wieder finden, landeten Nicki Minaj, Miley Cyrus und Amanda Bynes auf den hinteren Rängen. Die einzigen beiden Männer, die im „Bing”-Ranking vorkommen, sind Justin Bieber auf Platz Sechs und Barack Obama auf Platz Zehn.

Wir gratulieren Beyonce dazu, ihren Thron von Kim Kardashian wieder zurück erobert zu haben und fragen uns angesichts des Ergebnisses, ob es vielleicht doch gar nicht so unklug ist, auch noch etwas anderes zu können, außer sich selbst zu vermarkten?

Bildquelle: Getty Images / Jamie McCarthy / Isaac Brekken

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