Cara Delevingne: Virtuelle Attacke gegen Klatschpresse

Dass das Leben als Star nicht nur Sonnenseiten beinhaltet, mussten wohl alle Promis schon einmal erleben. Cara Delevingne hat scheinbar genug davon, sich ständig auf den Titelblättern einschlägiger Klatschblätter zu finden und schießt via Twitter scharf gegen die Presse.

Cara Delevingne bei einer Pressekonferenz

Cara Delevingne hat die Nase voll

Hier eine lesbische Romanze, dort eine feucht-fröhliche Partynacht, da ein neues Tattoo – Cara Delevingne ist in der internationalen Klatschpresse regelmäßig vertreten. Die vermeintliche neue Liaison ihrer Ex-Freundin Michelle Rodriguez mit Hollywood-Hottie Zac Efron hat das britische Topmodel einmal mehr in die Schlagzeilen gebracht. Doch jetzt scheint es Cara Delevingne ein für alle Mal zu reichen. In gewohnt rüpelhafter Manier wandte sich die hübsche Blondine via Twitter an die Journalisten, die sie derzeit offenbar auf Schritt und Tritt verfolgen.

Cara Delevingne macht ihrem Ärger Luft

Drei unmissverständliche Tweets feuerte Cara Delevingne in Richtung Klatschpresse ab und hofft wohl, damit klar zu stellen, dass sie keine Lust auf die permanente Belagerung hat.

Cara Delevingne twittert Aggroposts

Cara Delevingne rüpelt bei Twitter

„Was im echten Leben passiert, ist wesentlich interessanter, als der Mist, der geschrieben wird“, mahnte Cara Delevingne die Journalisten virtuell ab und schlug weiterhin vor: „Sie sollten stattdessen Kinder anheuern, die sich irgendwelche Geschichten ausdenken, das wäre so viel interessanter für die Leser und Leserinnen.“ Von ihrem täglichen Leben mit den Paparazzi berichtet die 21-Jährige: „Ich bin heimgekommen – nach 14 Stunden Arbeit – und da lungerten etwa 12 Fotografen herum. Ich brauche einen Batman-Tunnel.“ Abschließend fand Cara Delevingne keinerlei umgängliche Worte mehr und äußerte ziemlich zickig: „Noch mehr Mist von der Presse, der aus ihren Hintern und Mündern sprudelt. Alle Journalisten müssen im Moment an heftigem Durchfall leiden.“

Cara Delevingne ist bekannt dafür, zu sagen, was sie denkt. mit ihren Verbalattacken spricht das Model wohl für nicht wenige Prominente. Dennoch muss auch Cara Delevingne einsehen, dass ihr Erfolg und die Paparazzi und Klatschpresse unweigerlich miteinander verknüpft sind. Ihr Ausraster ist zwar irgendwo verständlich, aber dennoch maßlos überzogen.

Bildquelle: LOIC VENANCE/AFP/Getty Images / Twitter/CaraDelevingne


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