Channing Tatum hatte die Qual der Wahl

Um Channing Tatum schart sich derzeit alles und jeder, der Rang und Namen im Filmbusiness hat. Vom unbekannten Newcomer hat sich der „Magic Mike“-Darsteller seit seiner Paraderolle als Stripper zum Schauspieler der A-Riege hochgearbeitet. Mittlerweile stehen die Filmbosse bei Channing Tatum Schlange…

Channing Tatum ist nicht nur ein wahnsinnig gutaussehender Superstar und ein liebender Familienvater, auch mit seiner Offenheit punktet der 34-Jährige immer wieder bei den Fans. Zuletzt stand der Muskelmann der Zeitschrift „GQ“ Rede und Antwort. Dabei machte Channing Tatum auch vor unangenehmen Themen wie Alkoholkonsum oder persönlichen Schwächen keinen Halt.

Channing Tatum inmitten seiner Kollegemn

Channing Tatum ist in Hollywood angekommen

Channing Tatum ist ein Held wie aus dem Bilderbuch. Im letzten Jahr stand der durchtrainierte Schauspieler für ganze vier Filme vor der Kamera. Und dabei handelt es sich ausschließlich um groß angelegte Hollywood-Blockbuster. Für „White House Down“, „Jupiter Ascending“, „22 Jump Street“ und „Foxcatcher“ stellte Channing Tatum sein schauspielerisches Talent unter Beweis.

Channing Tatum ist nicht mehr zu bremsen

Im Interview mit dem „GQ“-Magazin verriet Channing Tatum nun, dass er sich bei der Auswahl seiner Filmrollen wie „ein fettes Kind am Buffet“ fühlte. Die Entscheidung für die richtigen Engagements fiel dem 34-jährigen Vater einer Tochter schwer, da es schlichtweg zu viele gute Angebote gab. „Es gab vier richtig tolle Angebote und ich dachte mir nur ,Ich will sie alle machen!` Und alle sagten mir ,Du weißt, wenn Du vier Filme ohne Pause hintereinander machst, wird Dich das umbringen` und ich sagte ,Ja, aber dieses Risiko werde ich eingehen. Ich werde nur müde sein. Und Müdigkeit bringt Dich nicht um`“, Channing Tatum im Interview mit der „GQ“.

Ein knallharter Bursche, dieser Channing Tatum! Scheinbar wusste der Hollywood-Hottie genau, wie viel er sich zumuten konnte. Denn glücklicherweise hat der Filmmarathon Channing Tatum nicht umgebracht. Im Gegenteil: Er wirkt stolzer denn je zuvor auf das, was er in seiner noch relativ jungen Karriere – und auch privat – bisher erreicht hat.

Bildquelle: gettyimages/Ian Gavan

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