Charlie Sheen droht Strip-Club mit Klage

Eigentlich dachten wir, Charlie Sheen hätte Sinn für Humor. Die Tatsache, dass ein New Yorker Strip-Club mit seinem Namen wirbt, findet der Schauspieler allerdings überhaupt nicht lustig.

Charlie Sheen

Versteht nicht immer Spaß: Charlie Sheen

Charlie Sheen ist nicht nur für seine Drogen- und Alkoholeskapaden bekannt, sondern eigentlich auch für seinen Sinn für Humor. Eigentlich. Denn für den New Yorker Strip-Club „Cheetah“ ist jetzt Schluss mit lustig. Der Laden bot seinen Kunden bis vor kurzem für 250 Dollar den „Charlie Sheen Room“ an, in dem die Herren der Schöpfung Sushi von leicht bekleideten Frauenkörpern naschen durften – umgeben von Fotos des Schauspielers. Dieser zweifelhaften Ehre konnte Charlie Sheen laut „New York Post“ allerdings gar nichts abgewinnen. Er hatte Angst davor, dass der Spaß seinem Ruf schaden könnte, und leitete rechtliche Mittel ein.

Charlie Sheen: Sushi statt Drogen

Angeblich hat Charlie Sheen dem Besitzer des Nachtclubs mit einer Millionenklage gedroht, sollte er das Zimmer in seinem Etablissement nicht unverzüglich umbenennen. Der Eigentümer fragt sich allerdings nach wie vor, wie Sushi dem Ruf des Schauspielers schaden könne. „Es ist ja nicht so, als würde hier Crack genommen werden.“, sagte er der „New York Post“ und ging sogar noch weiter: „Wir dachten, es könnte vielleicht seinen Ruf wiederherstellen und sogar verbessern, wenn wir ihm ein Zimmer widmen, in dem man dinieren kann. Eigentlich hätte er uns anrufen und sich bedanken sollen.“ Das sah Charlie Sheen allerdings ganz anders und ließ seine Anwälte ein Unterlassungsschreiben verfassen.

„Wir haben ihnen ein Unterlassungsschreiben geschickt, und sie haben sich gefügt“, erklärte der Anwalt von Charlie Sheen, „Man kann nicht einfach den Namen eines Promis benutzen, um sein Geschäft voranzutreiben.“ Der Besitzer des Strip-Clubs scheint aber immer noch ein bisschen eingeschnappt zu sein. „Wir haben seinen Namen entfernt. Er hat uns sowieso nicht viel Geld eingebracht“, so das – etwas beleidigte – Fazit.

Bildquelle: bullspress


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Was denkst du?

  • KittyCatwoman am 02.05.2012 um 14:51 Uhr

    Irgendwie kann ich Charlie Sheen schon verstehen - da kann ja sonst jeder kommen.

    Antworten