Cher wirbt für Toleranz

Anfang der Woche sorgte Cher für Wirbel bei „Dancing With the Stars“, indem sie die Juroren kritisierte, die ihren Sohn Chaz Bono aus der Tanzshow gewählt hatten.

Cher als Löwenmutter.

Cher verteidigt ihren Sohn Chaz Bono

Nachdem ihr Sohn Chaz Bono Anfang der Woche die US-Tanzshow „Dancing With the Stars“ verlassen musste, stellte sich Cher wie eine Löwenmutter vor ihren Nachwuchs und startete via „Twitter“ den Gegenangriff auf die Juroren, die dafür gesorgt hatten, dass Chaz aus der Show geflogen war. In der Talkshow von Anderson Cooper rechtfertigte Cher sich für ihre Kritik an der Tanzjury. „Ich fand es einfach unhöflich“, so die 65-Jährige, „Ich war echt wütend – nicht darüber, dass Chaz rausgewählt wurde, sondern über die Respektlosigkeit, mit der es geschah.“ Besonders übel aufgestoßen ist der Sängerin, dass ihr Sohn, der mal eine Tochter war, von den männlichen Juroren als watschelnder Pinguin bezeichnet wurde.

Cher liebt ihren Sohn

„Manche Leute werden nie damit klarkommen“, sagte Cher im Interview und spielte auf die Geschlechtsumwandlung ihres Kindes an. „Aber wenn die Leute wüssten, was für ein wunderbarer und humorvoller Mensch Chaz ist, würden sie sich vielleicht mal entspannen und ihre Vorbehalte zur Seite schieben.“ Cher gab aber auch zu, dass es anfangs für sie als Mutter ebenfalls nicht ganz einfach war, zu sehen, wie aus ihrer Tochter ein Sohn wurde. „Du hast ein Kind und dann plötzlich hast Du ein anderes Kind. Aber es ist immer noch dasselbe Kind. Es ist echt schwer, damit klarzukommen. Aber nach einiger Zeit merkst Du, dass es gar keinen Unterschied macht. Es ist immer noch dasselbe Kind, Dein Kind, nur in einer anderen Verpackung.“

Schön gesagt, Cher. Wir hoffen, dass die Juroren und Zuschauer das genauso sehen und Chaz Bono nicht wegen seiner Geschichte, sondern wegen mangelnder Tanzkenntnisse aus der Show gevotet haben.

Bildquelle: gettyimages

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Cher


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