Chris Brown: Der Ruhm soll schuld an seinen Problemen sein

Chris Brown sorgte in der Vergangenheit für viele negative Schlagzeilen, wenn es um sein Privatleben ging. In letzter Zeit sah es jedoch so aus, als ob er seine Fehler einsehen würde und ernsthaft daran interessiert sei, sich zu bessern. Laut „showbizspy“ soll Chris Brown jedoch alles andere als einsichtig sein und allen, nur nicht sich selbst, die Schuld an seinem Dilemma geben.

Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass Chris Brown nun doch länger in Haft bleiben muss, als bisher erwartet, scheint sich seine Stimmung immer weiter zu verschlechtern. Es sah zunächst danach aus, als ob der Sänger und Rapper alles dafür tun würde, nicht mehr in Schwierigkeiten zu geraten und sich bewusst mit seinen Problemen auseinander zu setzten.

Chris Brown vor einer Vernehmung

Chris Brown findet das Promisein anstrengend

Dafür besuchte der 24-Jährige sogar ein Antiagressionstraining in einer Reha-Klinik. Laut „showbizspy“ sollen diese Besuche allerdings nicht viel gebracht haben: Chris Brown sieht sich selbst nicht als Schuldigen, der ihm den Ärger der letzten Zeit eingebracht hat. Angeblich weist er jede Verantwortung für die vergangenen Taten von sich. Stattdessen wisse er genau, wer ihm den gesamten Ärger eingebrockt habe: seine Berühmtheit.

Chris Brown sieht die Schuld nicht bei sich

Chris Brown soll laut „showbizspy“ überhaupt nicht einsehen, dass er selbst Dinge in der Vergangenheit falsch gemacht habe. Der Sänger beteuere, dass er keine Kontrolle über sein Schicksal habe und behauptet, dass sein Star-Dasein schuld an allem sei. So berichtet eine Quelle dem Promiportal: „Chris hat immer gesagt, dass Ruhm eine bit** sei. Er bereut, dass er berühmt ist alles haben konnte. Wenn manches zu schnell kommt und zu leicht zu kriegen ist, bringt das eine Menge Ärger. Vielleicht war er nicht auf den ganzen Glamour vorbereitet, der mit seiner Karriere einherging. Er hätte lieber das Geld und die Karriere als den ganzen Ruhm. Aus Ruhm entsteht nichts Gutes.“ Klar, ist es nicht immer leicht, prominent zu sein. Aber Chris Brown sollte klar sein, dass er nicht aufgrund seiner Berühmtheit einsitzt, sondern wegen der Vergehen, die er sich selbst eingehandelt hat.

Chris Brown möchte anscheinend von seinen Fehlern ablenken und sieht nicht ein, dass er einiges falsch gemacht hat. In der Öffentlichkeit zu stehen ist nicht jedermanns Sache. Aber sein Ruhm ist nicht Schuld daran, dass er seine Haftstrafe verbüßen muss.

Getty Images / Federick M. Brown


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