Chris Brown muss in Haft

In den letzten Wochen hatte es ganz danach ausgesehen, als ob Chris Brown die Kurve bekommen hätte und einem Gefängnisaufenthalt aus dem Weg gehen könnte. So soll der Rapper, der wegen verschiedener Gewaltausbrüche vor Gericht steht, bei einem Antiagressionstraining in einer Reha-Klinik zunächst gute Fortschritte gemacht haben. Doch nun muss Chris Brown doch hinter Gitter.

Chris Brown kommt aus den Negativschlagzeilen einfach nicht heraus. Nachdem der 24-Jährige sich in den letzten Wochen zunächst in einer Klinik stationär behandeln ließ, um seine Aggressionen in den Griff zu bekommen, gab das zuständige Gericht laut Informationen des Promiportals „TMZ“ jetzt bekannt, dass der Musiker nun doch für einige Zeit ins Gefängnis muss. Der Grund: Chris Brown soll gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen haben.

Chris Brown vor Gericht

Chris Brown muss ins Gefängnis

Diese Auflagen sehen unter anderem vor, dass Chris Brown seine Antiaggressionstherapie ordnungsgemäß zu Ende führt. Wie „TMZ“ erfahren haben will, soll der Rapper jedoch einige Regeln der Klinik verletzt haben, sodass die Therapie nun vorzeitig abgebrochen werden musste. Das Gericht wollte diese Spekulationen allerdings nicht kommentieren. Allerdings ließ der Richter gegenüber dem Onlineportal durchblicken, dass Chris Brown aus seiner Sicht unfähig sei, „sich aus Schwierigkeiten herauszuhalten“.

Chris Brown: Im April wird die Verhandlung fortgeführt

Aus diesem Grund soll das Gericht die Bewährung von Chris Brown aufgehoben haben, sodass dieser zunächst bis zum 23. April in Gewahrsam genommen werden muss. Ab dem 17. April soll dann erneut über die Vorwürfe gegen den Sänger verhandelt werden. Ob Chris Brown seinen Gefängnisaufenthalt dann noch weiter verlängern muss, steht allerdings noch in den Sternen.

Es ist sehr schade, dass Chris Brown seine Therapie nicht beenden konnte. Schließlich wirkte es in den letzten Wochen so, als hätte der 24-Jährige seine Lektion gelernt. Nun kann man nur hoffen, dass dieser Rückschlag keine schweren Folgen hat.

Bildquelle: © Getty Images / Pool

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