INGLEWOOD, CALIFORNIA - APRIL 03: Singer Chris Brown attends the iHeartRadio Music Awards at The Forum on April 3, 2016 in Inglewood, California. (Photo by Frederick M. Brown/Getty Images)
Daniel Schmidt am 18.04.2016

Chris Brown mal anders: Der Musiker liefert mit einem brandneuen Trailer nun erste Einblicke in seine Doku „Welcome To My Life“ und die sind mitunter erschreckend! So gesteht der Rapper, dass er sich nach dem Angriff auf Rihanna wie ein Monster gefühlt habe – sogar Selbstmord sei eine Option für ihn gewesen.

Mit viel Pathos zeigt der „Welcome To My Life“-Trailer den Aufstieg von Chris Brown, aber auch in Sachen Rückschläge nimmt der fast drei Minuten lange Clip kein Blatt vor den Mund. Ebenfalls Thema der Vorschau: Der tätliche Angriff auf Rihanna im Vorfeld der Grammy Awards 2009. Bilder der übel zugerichteten Sängerin, die sie mit Schürfwunden, blauen Flecken und geschwollenen Stellen im Gesicht zeigen, gingen damals um die Welt. Und auch bei Chris Brown selbst hat diese dunkle Stunde Spuren hinterlassen.

„Es war wie im Märchen. Ich war an der Weltspitze, hatte Nummer-eins-Songs, war Amerikas Sweetheart“, erinnert sich Chris Brown im Trailer. Dann habe er sich in den größten Feind der Öffentlichkeit verwandelt: „Ich fühlte mich wie ein verdammtes Monster. Ich dachte an Selbstmord und alles andere. Ich schlief nicht, ich aß nichts. Ich war nur noch high.“ Und nicht nur der Rapper selbst blickt kritisch auf diese Zeit zurück – auch seine Mutter erkannte ihn nicht wieder. „Das war der schlimmste Tag meines und wahrscheinlich auch seines Lebens. Ich hatte das Gefühl, mein Kind zu verlieren“, äußert sie sich in der kommenden Doku.

Chris Brown bereut inzwischen seine Attacke auf Ex-Freundin Rihanna

Chris Brown bereut inzwischen seine Attacke auf Ex-Freundin Rihanna

Rihanna hat ihm vergeben

Rihanna selbst zeigte damals nach dem Vorfall sogar Verständnis für Chris Brown, sie gewährte ihm gar eine zweite Chance. „Er beging diesen Fehler, weil er Hilfe brauchte“, so die Grammy-Gewinnerin, die nach einer Beziehungspause bis 2013 mit dem heute 26-Jährigen liiert war. Eine Bewährungsstrafe von fünf Jahren, gemeinnützige Arbeit sowie Therapiestunden waren die Folge der Prügelattacke auf die 28-Jährige.

Wir sind gespannt auf die Dokumentation, bei deren Dreharbeiten es angeblich keine inhaltlichen Tabus gegeben haben soll. Insgesamt scheint es, als würde „Welcome To My Life“ sehr emotional ausfallen und tiefe Einblicke in das Seelenleben des Musikers liefern. Neben Chris Brown und Familienangehörigen kommen unter anderem Stars wie Jamie Foxx, Usher, Jennifer Lopez und Rita Ora zu Wort. Ein Datum für den Kinostart steht bislang noch nicht fest.

Bildquelle: GettyImages/Frederick M. Brown


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