Chris Brown will nicht wie ein Schwerverbrecher behandelt werden

Chris Brown sitzt derzeit im Men’s Central Jail in Los Angeles seine Haftstrafe ab. Im April steht dem Sänger laut „TMZ“ eine erneute Gerichtsverhandlung bevor, zu der er erscheinen muss. Dafür muss Chris Brown jedoch nach Washington D.C. gebracht werden – möchte aber nicht wie ein gewöhnlicher Häftling in Handschellen dorthin geflogen werden.

Chris Brown sorgte in den vergangenen Monaten während seiner Gefängnis- und Rehaklinik-Aufenthalte für mächtig Schlagzeilen. Und der Ärger mit dem berühmten Promirüpel scheint kein Ende zu nehmen.

Chris Brown in guten Zeiten

Chris Brown muss sich wieder einer Verhandlung stellen

Zurzeit befindet sich der 24-Jährige im Men’s Central Jail in US Staat Kalifornien. Zuvor absolvierte er eine Anti-Agressionstherapie in einer Reha-Einrichtung, aus der er allerdings verwiesen wurde. Laut „TMZ“ muss Chris Brown noch in diesem Monat vor einem Gericht in Washington D.C. zu einer Anhörung erscheinen. Sein Anwalt, Mark Geragos, möchte nun durchsetzten, dass es Chris Brown erlaubt sein darf, ohne polizeiliche Begleitung in die Hauptstadt zu reisen. Ansonsten müsste der Entertainer den gesamten Flug über in Handschellen absolvieren.

Chris Brown bedankt sich bei seinen Fans

Chris Brown möchte laut „TMZ“ nicht sechs Stunden angekettet auf einem Flugzeugsitz verbringen. Zudem will sein Anwalt durchsetzen, dass der „Don’t Wake Me Up“-Interpret schon früher als zu seinem am 17. April geplanten Gerichtstermin einfliegen darf. Der Richter hat bisher noch nicht entschieden, wie mit Chris Brown weiterhin verfahren werden soll. Obwohl Chris Brown in einer schwierigen Lage steckt, hat er seine Fans nicht vergessen. Auf seinem Twitter-Account dankte er seinen Anhängern für die treue Unterstützung und machte auf sein „Loyal“-Video aufmerksam, das vor kurzem veröffentlicht wurde.

Chris Brown kommt einfach nicht zur Ruhe. Der Sänger verbüßt schon seit einiger Zeit seine Haftstrafe und gerät trotzdem immer wieder in die Schlagzeilen. Vielleicht schafft es sein Anwalt ja, seinem Mandanten den sechsstündigen Flug in Handschellen zu ersparen. Trotz allem denkt Chris Brown noch an seine Fans und ist dankbar für die Unterstützung, die er weiterhin von ihnen erhält.


Getty Images / Imeh Akpanudosen

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