Daniel Brühl hatte mit seiner Rolle zu kämpfen

Aktuell rührt Daniel Brühl kräftig die Werbetrommel für seine zweite große Hollywood-Produktion „Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt“. Jetzt verriet der sympathische deutsche Schauspieler in einem Interview, dass er zu Beginn Schwierigkeiten damit hatte, sich in seine Rolle zu finden. Doch schlussendlich hatte Daniel Brühl Verständnis für seine Figur.

Im Moment scheint für Daniel Brühl alles rund zu laufen, denn der „Good Bye, Lenin“-Darsteller feilt fleißig an seiner Hollywood-Karriere. Bereits mit dem Rennfahrer-Drama „Rush – Alles für den Sieg“ hatte sich der Deutsche einen Namen in der Traumfabrik gemacht, doch mit seinem neuen Film scheint Daniel Brühl den endgültigen Durchbruch geschafft zu haben.

Daniel Brühl auf dem roten Teppich

Daniel Brühl hat sich intensiv vorbereitet

In der Hollywood-Produktion „Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt“ verkörpert Daniel Brühl den Wikileaks-Aussteigers Daniel Domscheit-Berg. In einem Interview mit „planet-interview.de“ machte der sympathische Deutsche jetzt deutlich, dass es ihm alles andere als leicht viel, sich dieses Mal in seine Rolle zu finden. „Dieser Film ist so sehr am Zahn der Zeit und beschäftigt sich mit so vielen akuten, brisanten, relevanten Themen, dass das am Anfang völlig konfus war. Erst dachte ich, ich hätte ein klares Bild. Dann habe ich viele Bücher mit all diesen verschiedenen Perspektiven gelesen und je mehr ich darüber gelesen habe, desto widersprüchlicher wurde es für mich“, stellt Daniel Brühl klar.

Daniel Brühl hat versucht die Figur zu verstehen

Offenbar fiel es Daniel Brühl schwer, sich richtig auf die Rolle einzulassen: „Ich habe dann gehofft, dass ich meiner Figur vertrauen kann. Das Gefühl, dass ich es mit einem integeren, echten Aktivisten zu tun habe, der vernünftig und verantwortungsvoll ist, stellte sich aber relativ schnell ein.“ Schlussendlich stellte sich Daniel Brühl dann aber doch auf die Seite von Daniel Domscheit-Berg: „Jeder hat seine Fehler – er hat ja auch zugegeben, seine gemacht zu haben. Da ist keiner frei von Schuld. Aber alles in allem stehe ich zu Daniel und zu dem, wie er sich in dem Konflikt mit Wikileaks und Assange verhalten hat.

Es ist interessant zu wissen, wie viel Zeit und Arbeit Daniel Brühl in seine Rolle in „Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt“ gesteckt hat, und wir sind schon sehr gespannt, wie sich unsere deutsche Oscar-Hoffnung auf der großen Kinoleinwand schlagen wird!

Bildquelle: Gettyimages/Stephen Lovekin

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