Denise Richards behält Sorgerecht für Kinder von Charlie Sheen

Denise Richards wurde erst vor kurzem das Sorgerecht für die Zwillinge von Charlie Sheen übertragen, da die eigentliche Mutter der beiden Jungen wegen ihrer Medikamentensucht zwangseingewiesen werden musste.

Am 7. Mai mussten Denise Richards und Charlie Sheen gemeinsam vor Gericht, um das vorübergehende Sorgerecht für die Zwillinge verlängern zu lassen.

Denise Richards auf dem Roten Teppich

Denise Richards muss sich jetzt um fünf Kinder kümmern

Gegenüber „Radar Online“ berichtete jetzt ein Insider, dass Denise Richards darauf hoffte, dass sie sich weiterhin um die zwei Söhne von Charlie Sheen kümmern dürfe. Dabei hat die Schauspielerin drei eigene Töchter, von denen sogar zwei aus der Ehe mit Charlie Sheen stammen. „Denise [Richards] muss nicht vor Gericht erscheinen, aber sie wollte dabei sein, um zu zeigen, dass es ihr als Erziehungsberechtigte von Bob und Max ernst ist. Die Sozialarbeiter werden den Richter darum bitten, Denises Sorgerecht für die Jungs um mindestens 30 weitere Tage zu verlängern“, so die Quelle.

Denise Richards behält das Sorgerecht

Die Mutter der Zwillinge, Brooke Mueller, soll damit einverstanden sein, dass Denise Richards vorerst das Sorgerecht behält, denn die Chancen, ihre gemeinsamen Kinder mit Charlie Sheen wieder zu sehen, stehen fürs erste eher schlecht. „Bob und Max werden nicht in ihre Obhut zurückkehren, bevor die Behörden das Gefühl haben, dass sie bei ihr sicher sind. Brooke wird sich anstrengen müssen, wenn sie sie wiederhaben will. Ein Entzug ist nicht genug. Sie war bereits 19 Mal im Entzug und macht momentan ihre 20. Behandlung durch“, plauderte der Insider weiter aus. Bei Denise Richards dagegen sind die Zwillinge gut aufgehoben, wie die Quelle weiß: „Den Jungen geht es bestens, seitdem sie bei Denise leben. Und da Charlie in derselben geschlossenen Wohnanlage lebt, verbringt er viel mehr Zeit mit ihnen“.

Ob es den Zwillingen wirklich gut tut, wenn sie den Ex von Denise Richards Charlie Sheen öfter sehen? Naja, besser so, als bei einer medikamentensüchtigen Mutter zu wohnen.

Bildquelle: gettyimages / Alberto E. Rodriguez


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